Der Nikolaus erinnert uns daran, wie viel die kleinen Freuden des Lebens bedeuten.


Wir wünschen Allen einen wunderbaren Nikolaustag mit vielen schönen, kleinen Aufmerksamkeiten!


Herzliche Grüße Ihre CDU Aldenhoven.

Neuer Vorstand der Frauen Union Aldenhoven gewählt

Michaela Stier wurde von den Mitgliedern der Frauenunion Aldenhoven zur neuen Vorsitzenden gewählt. Weitere Details finden Sie in der Rubrik Frauenunion (FU)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

am gestrigen Donnerstag fand die erste Ratssitzung mit unserem neuen Bürgermeister Ralf Claßen statt. Nach der Vereidigung zum "Ersten Bürger" der Gemeinde durch den ersten stellvertretenden Bürgermeister Leo Neulen stand eine Vielzahl an Personalentscheidungen auf der Tagesordnung.

 

Durch die Berufung von Ralf Claßen zum Bürgermeister hatte die CDU Aldenhoven entsprechend einige Besetzungen in den Ausschüssen und Gremien zu ändern. Ebenso musste ein neuer stellvertretender Fraktionsvorsitzender gewählt werden.

 

Als Ratsherr rückt Frank Hüllenkremer in den Rat der Gemeinde Aldenhoven auf. Thomas Küpper aus Dürboslar ist nun zudem auch stellvertretender Sachkundiger Bürger im Bauverwaltungsausschuss. Von der CDU Fraktion im Rat der Gemeinde Aldenhoven wurde Ratsherr Dennis Stötzer zum neuen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. Die aktuellen Ausschuss- und Gremienbesetzungen finden Sie in der Rubrik Fraktion Ausschüsse auf unserer Homepage.

 

Der CDU Gemeindeverband Aldenhoven gratuliert Ralf Claßen zu seinem hoch verdienten und deutlichen Wahlsieg am gestrigen Abend.


Ein herzliches Dankeschön gilt natürlich allen unseren Parteifreundinnen und -freunden und allen anderen Helferinnen und Helfern für Ihren unermüdlichen Einsatz und auch allen Wählerinnen und Wählern für Ihr Vertrauen.


Nachfolgend der Artikel des Jülicher Zeitungsverlags und das erste Statement unseres zukünftigen Bürgermeisters Ralf Claßen.


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit dem schönen Ergebnis der gestrigen Stichwahl habe ich mein Ziel erreicht, neuer Bürgermeister unserer Gemeinde Aldenhoven zu werden. Ich freue mich sehr darüber, insbesondere, weil das deutliche Erge...bnis und die für eine Stichwahl hohe Wahlbeteiligung Indizien dafür sind, einen bürgernahen und für die meisten Menschen nachvollziehbaren Wahlkampf geführt zu haben.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Wählerinnen und Wähler, meine Familie, meine Freunde und alle unermüdlichen Helfer und Unterstützer in meiner Partei und auch in den Vereinen!

Meinem unterlegenen Mitbewerber Stephan Spaltner und seiner Familie wünsche ich alles Gute und viel Glück für die Zukunft.

Nun geht es ab der kommenden Woche an die Arbeit. Dieses Wahlergebnis ist für mich zugleich Chance und Verpflichtung, als Bürgermeister für alle Bürgerinnen und Bürger und für alle Orte in unserer Gemeinde dazu sein. Gemeinsam können und werden wir in den nächsten Jahren unsere Gemeinde Aldenhoven verändern! Davon bin ich überzeugt und dafür werde ich mich mit aller Kraft einsetzen.

Ralf Claßen


Sensationelles Wahlergebnis unseres Bürgermeisterkandidaten

Ralf Claßen geht als klarer Favorit in die Stichwahl

Mit einem mehr als deutlichen Vorsprung gewann heute unser Bürgermeisterkandidat Ralf Claßen den ersten Wahlgang. Claßen, der in einem Interview mit Radio Rur im Anschluss betonte, im Falle eines Wahlsieges ein Bürgermeister für alle Einwohnerinnen und Einwohner, alle Ortschaften und Ratsfraktionen sein zu wollen, gewann deutlich in 11 von 12 Stimmbezirken.

Ein Wahlergebnis von 45,59% stellt ein markante Meinungsäußerung der Wählerschaft dar und so geht Ralf Claßen als ganz klarer Favorit in die Stichwahl zusammen mit dem externen Mitbewerber aus Merkstein (28,96 %), der im Unterschied zu unserem Kandidaten und zum amtierenden Bürgermeister (25,46 %) die Wahlergebnisse nicht im Aldenhovener Rathaus verfolgte.

Großen Respekt äußerte Claßen gegenüber dem noch aktuellen Bürgermeister Tertel und seiner Frau, die ihm gleich nach Bekanntgabe des finalen Wahlergebnisses fair gratulierten:
"Ihnen wünsche ich für die Zukunft alles erdenklich Gute!"

Ralf Claßen wird seine Arbeit für Aldenhoven in den nächsten beiden Wochen und auch danach unermüdlich fortsetzen. Er wird sich die Zustimmung der Wählerinnen und Wähler weiterhin verdienen und seine Vision einer erfolgreichen Gemeinde Aldenhoven zusammen mit Ihnen verwirklichen.
Er ist sich sicher: Aldenhoven kann mehr! Und das wir er uns allen beweisen!

Ralf Claßen legt wieder vor: Konzept für eine zukünftige Jugendpolitik und Jugendarbeit in Aldenhoven

Pressemittilung vom 18.09.2014
Konzept des CDU-Bürgermeisterkandidaten Ralf Claßen für eine zukünftige Jugendpolitik und Jugendarbeit in Aldenhoven
20140903_PM_Jugendarbeit.pdf
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Initiative für ein familien- und seniorenfreundliches Aldenhoven!

Auftaktveranstaltung am 03.09.2014 im Evangelischen Gemeindezentrum.


Unser Bürgermeisterkandidat Ralf Claßen hat die wichtigen Themen im Blick und geht sie an. Bereits seit mehreren Monaten setzt er sich mit großem Aufwand für Aldenhoven und seine Bürgerinnen und Bürger ein!

Keine Mittel mehr für Altersjubiläen - CDU-Fraktion spendet Blumengruß bis zum Jahresende

Die CDU Fraktion kann die Entscheidung des Bürgermeisters "aufgrund von Kürzungen für freiwillige Ausgaben bis zum Jahresende ab sofort keine Mittel mehr für Altersjubiläen" den Ortsbürgermeistern zur Verfügung zustellen, nicht gut heißen und wird sie in dieser Form auch nicht akzeptieren können.

Hier wird ein völlig verheerendes Signal gesetzt, dass die Falschen bei Einsparbemühungen trifft! Blumen für Jubilare sind ein Symbol der Aufmerksamkeit!

Hier Sparwillen zu zeigen, ohne vorher mit den Fraktionen nach Alternativlösungen gesucht zu haben, geht völlig am Ziel vorbei. Es kann nur an Bürgermeister Tertel appelliert werden, diese Verwaltungsanweisung sofort zurück zunehmen.

Wir werden daher den Ortsbürgermeistern aus den Fraktionsmitteln das Geld für den Blumengruß bis zum Jahresende zur Verfügung stellen!

Aldenhoven seniorengerecht umgestalten - Ralf Claßen legt Grundstein für ein familien- und seniorenfreundliches Aldenhoven

Die Jülicher Nachrichten berichten heute über die Planungen von Ralf Claßen für eine familien- und insbesondere seniorengerechte Umgestaltung unserer Gemeinde.

Die Arbeit unseres Bürgermeisterkandidaten Ralf Claßen trägt Früchte! Mit der Orgnisation der Veranstaltung, die er gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde durchführt und die den Auftakt  zu einer kontinuierlichen seniorenbezogenen Veranstaltungsreihe bildet, hat er wieder einen bedeutenden Meilenstein für ein besseres Aldenhoven gelegt!

Ein neuer Artikel zu den Aktivitäten unseres Bürgermeisterkandidaten Ralf Claßen ist in der Zeitschrift Aldenhoven Infoblatt Nr. 8 - August 2014 veröffentlicht worden.

Ralf Claßen steht einserseits für die Bewahrung unserer Traditionen und andererseits für eine erfolgreiche Fortentwicklung der Gemeinde Aldenhoven. Dafür setzt sich unser hiesiger Kandidat und Mitbürger Ralf Claßen bereits seit Monaten mit großem Einsatz ein!

 

"Interkommunale Zusammenarbeit darf nicht nur ein Schlagwort sein, sondern sie muss auch gelebt werden!"

Dass unser Bürgermeisterkandidat Ralf Claßen einen modernen Wahlkampf führt, darüber hatten wir ja bereits berichtet. Ein Beispiel dafür ist der beigefügte Abdruck einer aktuellen Veröffentlichung auf seiner Facebook-Seite. Dies beweist aber auch, dass unser Kandidat nicht lange redet, sondern seine Ideen auch in die Tat umsetzt. Dabei hilft ihm nicht nur seine jahrelange Verwaltungserfahrung, sondern auch seine Fähigkeit, sein bestehendes Netzwerk schnell und zielorientiert zu erweitern!

Aktuelle Berichterstattung über die Erfolg versprechenden Aktivitäten unseres Kandidaten Ralf Claßen in den Jülicher Nachrichten vom 08.08.2014.
Aktuelle Berichterstattung über die Erfolg versprechenden Aktivitäten unseres Kandidaten Ralf Claßen in den Jülicher Nachrichten vom 08.08.2014.
Artikel öffnen:
Erfreulich für Aldenhoven: SPD-Kandidat übernimmt Programm des CDU-Bürgermeisterkandidaten Ralf Claßen
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Anlage öffnen:
Gegenüberstellung der Programmaussagen
20140728_Gegenüberstellung Programmaussa
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Mi, 23. Jul. 2014
Jülicher Zeitung / Lokaltitel Juelich / Seite 13 

 

Bürgermeisterwahlkampf 2.0 steigt in Aldenhoven
CDU-Kandidat Ralf Claßen bietet eine App für gängige Smartphone-Betriebssysteme an, um Infos, Ideen und Termine zu verbreiten.

 

Aldenhoven. In Aldenhoven wird am 28. September ein neuer Bürgermeister gewählt. Zur Wahl stellen sich dabei nach heutigem Stand Amtsinhaber Lothar Tertel, der Kandidat der CDU Aldenhoven, Ralf Claßen, und ein Bewerber der SPD.


Wie der CDU-Gemeindeverband Aldenhoven mitteilt, beschreitet Ralf Claßen dabei einen neuen und innovativen Weg. Neben der Nutzung der sozialen Netzwerke Facebook und Twitter steht dem interessierten Bürger auch eine App für die gängigen Smartphone-Betriebssysteme IOS, Android und Windows Phone zur Verfügung. Hierüber erhalten die Nutzer ausführliche und zusätzliche Informationen zu seiner Person, seinen Ideen und Plänen für die Gemeinde Aldenhoven und seinen Aktivitäten im Rahmen der Wahlkampagne.


Durch seine berufliche Tätigkeit beschäftigt sich Ralf Claßen bereits seit vielen Jahren unter anderem auch mit der Informationstechnologie. So ist der Umgang mit diesen neuen Medien für ihn selbstverständlich.


Hierbei folgt er einem mittlerweile weit verbreiteten Trend. Zwar sind Wahlkämpfe, beispielsweise im Vorfeld einer Bürgermeisterwahl, vorwiegend von persönlichen Auftritten und Kontakten sowie der Plakatierung und der Bereitstellung von Informationsmaterial, etwa in Form von Flyern oder Wurfblättern, geprägt. Parallel dazu hat in den vergangenen Jahren die Nutzung elektronischer Medien und insbesondere sozialer Netzwerke eine zunehmend bedeutende Rolle eingenommen. Das Internet hat als Informationsquelle im Wahlkampf zwischenzeitlich einen festen Platz und hat vielfach bereits zum etablierten Massenmedium Tageszeitung aufgeschlossen.


Die CDU weist darauf hin, dass man die App von Ralf Claßen entweder direkt in den jeweiligen App-Stores der einzelnen Anbieter oder über den Link auf der folgenden Webseite: http://ralfclassen.tobit.net/ finden kann. Hier können zudem alle Inhalte mit einem Browser direkt am PC oder auf einem Tablet nachgelesen werden.


Unter folgender Adresse können Interessierte auf das Facebook-Profil von Ralf Claßen zugreifen: www.facebook.com/classen.fuer.aldenhoven.
 

PDF-Download "Das ist neu in Aldenhoven - Bürgermeisterwahlkampf 2.0"
20140711_PM_Aldenhoven 2.0_neu.pdf
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Die CDU Aldenhoven verabschiedete sich am Freitag 27.06.2014 von Ihren ausscheidenden Ratsherren und ihrer Ratsfrau Ulrike Schwarz und bedankte sich ganz herzlich für Ihre Arbeit. Ein besonderer Dank galt unserem langjährigen Fraktionsvorsitz...enden Reinhard Paffen für seine kompetente und engagierte Führung der Fraktion und seine Arbeit im Dienste der gesamten Gemeinde Aldenhoven.
Nicht vergessen wurden auch die jeweiligen Partnerinnen und Partner, ohne deren Unterstützung diese Arbeit nicht möglich gewesen wäre.
Der CDU-Vorsitzende Leo Neulen und der neue Fraktionsvorsitzende Georg Krapp dankten zudem allen Mitgliedern für Ihre Unterstützung und der Frauenunion Aldenhoven für die hervorragende Organisaton des Festes.
Ein kleiner Präsentkorb und ein Strauß Blumen durften da natürlich nicht fehlen. Anschließend wurde mit vielen Parteimitgliedern bei leckerem Essen und Trinken gefeiert.

Eure CDU Aldenhoven

 

Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten der CDU Aldenhoven
Während andere noch Kandidaten suchen, hat der Bürgermeisterkandidat
der CDU Aldenhoven, Ralf Claßen,
seinen Kompass bereits längst auf die wichtigen Themen
in unserer Gemeinde ausgerichtet.
20140629_PM_Claßen_Kandidatur.pdf
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Älterwerden rückt ins Blickfeld der Politik
Evangelische Gemeinde Aldenhoven lädt alte und neue Ratsvertreter nach der Kommunalwahl zu einer Diskussionrunde ein

 

Von Adi Zantis

Aldenhoven. Schon kurz nach der Kommunalwahl bot sich für die neu- und wiedergewählten Gemeindeverordneten mit dem Thema „Älterwerden in Aldenhoven“ eine brisante Diskussionsrunde.

Eingeladen hatte ein Arbeitskreis der evangelischen Gemeinde. In seiner Begrüßung für die interessierten Gäste sprach Pfarrer Charles Cervigne „von einer Zukunft, in der das Älterwerden sich zu einem zentralen Problem entwickeln kann. Hierzu müssen wir vorbeugend Konzepte anbieten, damit ältere Menschen vordringlich in ihrem Wohnort bleiben können.“

Senioren in Planung einbeziehen

Cervigne wünscht sich, dass „die Senioren in die vorbeugenden Planungen mit einbezogen werden, dass Ideen vorgestellt werden und ein Konzept speziell für Aldenhoven entwickelt wird“.

Bürgermeister Lothar Tertel sieht „im demographischen Wandel ein Problem mit immer neuen Herausforderungen“. Deshalb ist es für ihn dringend erforderlich, „dass wir die Thematik aus dem Arbeitskreis aufnehmen“. Nach seinen Worten „darf eine Heimunterbringung nicht unbedingt eine Alternative bleiben“. Im Hinblick auf begrenzte Möglichkeiten hat sich die Verwaltung dem ernst zu nehmenden Problem zugewandt. „Auch wenn wir zu den ärmsten Kommunen in NRW zählen, müssen wir einen neuen Wegweiser für Senioren in Zusammenarbeit mit dem Kreis Düren finden!“

Deutlich befürworteten die SPD-Ratsmitglieder Markus Buder und Alfred Paduschek eine Handlungs-Priorität: „Man muss sich in die Situation einfühlen, um den richtigen Weg zu finden!“

Für den neuen CDU-Ratsherren und Bürgermeisterkandidaten Ralf Claßen muss „dieses wichtige Thema über die Parteipolitik hinweg behandelt werden“. Er befürwortet die Anerkennung der „ehrenamtlichen Tätigkeit“, denn „es geht nicht immer um Kostenfragen. Wir müssen ein Senioren-Konzept entwickeln, in dem sich die älteren Menschen wohlfühlen. Das geht nicht mit ein bis zwei Maßnahmen!“ Hier sei, so Claßen weiter, „ein gründlicher und mehrstufiger Plan erforderlich“. Wichtig ist für ihn auch „die Einbeziehung der älteren Menschen. Geplante Maßnahmen sollten Hand in Hand gehen, auch unter Einbeziehung der Angehörigen.“

Für FWG-Sprecher Dieter Froning ist „das altersgerechte Wohnen eine sehr wichtige Angelegenheit. Dabei müssen wir die Generationen zusammenführen.“ Er warnte vor zu hohen Erwartungen: „Was man heute plant, ist morgen noch nicht fertig.“ In der Entwicklungsphase für gute Konzepte sind laut Froning auch „fachliche Ansprechpartner notwendig, denn die Gemeinde kann das alles nicht alleine umsetzen“.

Auch aus dem Zuhörerkreis wurden wichtige Aspekte für das brisante Thema angesprochen. Dazu gehörten fehlende Mobilität vor allem aus den einzelnen Ortsteilen, Erfahrungswerte in der eingeschränkten Bewegungsfreiheit für Behinderte und auch die große Gefahr der Vereinsamung von älteren Menschen.

Pfarrer Cervigne sprach in seiner abschließenden Zusammenfassung von einem großen Konsens mit Blick auf Fragen für eine geeignete Konzeption. Nach seiner Einschätzung ist 2014 ein wichtiges Jahr, um eine planerische Gestaltung aufzugreifen. Für den Sommer kündigte er eine weitere Diskusssionsrunde an.

Quelle Jülicher Zeitung 04.06.2014

Neu gewählte CDU-Fraktion konstituiert sich


Aldenhoven, 02.06.2014 – Die neu gewählte CDU-Ratsfraktion ist gestern Abend  zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammengekommen, die noch einmal vom ihrem ausscheidenden, langjährigen Fraktionsvorsitzenden Reinhard Paffen geleitet wurde.


Nach einer Analyse der Wahlergebnisse in den einzelnen Stimmbezirken wurde einvernehmlich der neue Fraktionsvorstand gebildet, der die politischen Initiativen und die Arbeit der Fraktion in der kommenden Ratsperiode leitet und organisiert und die Fraktion nach Außen vertreten wird. Wir freuen uns, Ihnen unsere jeweils einstimmig gewählten, neuen Vorstandsmitglieder vorstellen zu dürfen:


Georg Krapp, Fraktionsvorsitzender,
Ralf Claßen, stellvertretender Vorsitzender,
Dennis Stötzer, Geschäftsführer und
Hans-Josef Königstein, Kassierer.


Die feierliche und offizielle Verabschiedung des ausscheidenden Fraktionsvorsitzenden und der weiteren ausscheidenden Fraktionsmitglieder erfolgt durch den gesamten CDU-Gemeindeverband im Rahmen eines Sommerfestes am 27.06.2014.

Die CDU Aldenhoven möchte sich für das bei der Kommunalwahl 2014 entgegengebrachte Vertrauen bei allen unseren Wählerinnen und Wählern ganz herzlich bedanken!

 

Wir setzen uns auch in Zukunft für Sie ein !


Bedanken möchten wir uns zudem bei denen, die uns Ihre Stimme im Rahmen der Kreistags- und Europawahl Ihre Stimme gegeben haben, sowie bei allen, die überhaupt ihr Wahlrecht in Anspruch genommen haben!

Auszug aus der Jülicher Zeitung vom 22.05.2014

 

Das wollen die Parteien 

Aldenhoven. Wie soll sich die Gemeinde Aldenhoven in Zukunft entwickeln? Die Sprecher der politischen Gruppierungen, die sich um Ratsmandate bemühen, geben Antworten auf die folgenden drei Fragen: Was wollen Sie in den nächsten sechs Jahren in der Gemeinde verändern? Welches Thema wollen Sie als erstes anpacken? Wo sehen Sie noch finanzpolitische Manövriermöglichkeiten?

 

Ralf Claßen


Die CDU strebt eine politische Klimaveränderung an und wird das Miteinander in Aldenhoven und seinen Ortschaften fördern. Unser Leitbild für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung berücksichtigt die demografischen Herausforderungen. Eine verstärkte Einbindung der Bürgerinnen und Bürger an kommunalen Entscheidungen erreichen wir durch Einführung eines Bürgerhaushalts, die Einrichtung eines Jugendparlaments und eines Integrationsrates für ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger. Unsere Unternehmen und Betriebe werden wir durch eine zielgerichtete Wirtschaftsförderung stärken.
Wir haben bereits mit Umsetzung eines kommunalen, seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes begonnen, denn die Zahl unserer Einwohner über 65 wird sich deutlich erhöhen. Deren zukünftige Bedürfnisse und Probleme müssen wir heute bereits prognostizieren und berücksichtigen. Unser Konzept sieht einen Seniorenbeirat vor. Es ist Teil unserer Gesamtstrategie für ein familien- und seniorenfreundliches Aldenhoven mit einer durchgehenden Kinder- und Jugendbetreuung in das wir unsere neue Gesamtschule integrieren. Wir werden sie im Sinne unserer Kinder zu einem Referenzhaus dieses Typs entwickeln.
Aldenhoven ist Stärkungspakt-Kommune. Jeder Einwohner trägt derzeit eine Pro-Kopf-Schuldenlast von rund 2250 Euro. Den konzentrierten Sanierungsplan werden wir ergänzen, damit den Haushalt konsolidieren und unseren Spielraum nachhaltig erweitern. Erste Vorschläge dazu haben wir im Rat bereits gemacht. Haushaltsverbesserungen sollen möglichst zu einer Steuerverringerung genutzt werden. Abgerundet wird dieses Paket durch konsequente Umsetzung einer verbesserten interkommunalen Zusammenarbeit zur Ausnutzung möglicher Synergieeffekte.

Auch der neue Hodscha wird in Aldenhoven vorgestellt
Tag der offenen Tür und der Begegnung beim Türkisch-Islamischen Kulturverein. Führungen in Moschee.

 

Aldenhoven. Mit dem sonnigen Frühlingswetter hatte der Türkisch-Islamische Kulturverein Aldenhoven für den „Tag der offenen Tür“ auf dem Moschee-Gelände an der Gartenstraße einen besonderen „Glücksgriff“ getan. An beiden Tagen erfreuten sich zahlreiche Besucher an vielen Programm-Angeboten. Dazu gehörten neben den lukullischen Leckerbissen mit vielseitigen Speisen, Kuchenbuffet und diversen Getränken auch das Miterleben des islamischen Gebetes sowie sachkundige Führungen in der Moschee.

Im Vordergrund standen der Austausch und die Begegnung von muslimischen Mitbürgern und den zahlreichen Besuchern aus dem gesamten Aldenhovener Gemeindegebiet. Hierzu baute das gegenseitige Kennenlernen viele Brücken im freundschaftlichen Miteinander auf.

Erstmals bot sich auch die Gelegenheit, den neuen Hodscha Muhammed Ali Yener beim großen Freundschaftsfest kennenzulernen. Als geistlicher Führer hat er seit Februar 2014 die religiöse Betreuung in der Aldenhovener Moschee-Gemeinde übernommen.

Ein viel gefragter Gastgeber war auch Kulturvereinsvorsitzender Rahmi Demirtas, der zahlreiche Besucher und Ehrengäste begrüßte. Neben Vertretern der christlichen Kirchen hatten sich auch Bürgermeister Lothar Tertel und Bürgermeister-Kandidat Ralf Claßen beim Freundschaftsfest eingefunden.

Im Angebot des zweitägigen Festes waren die orientalischen Spezialitäten aus der traditionellen türkischen Küche sowie diverse Süßspeisen besonders begehrt. Hierzu hatten sich aus den Reihen des Kulturvereins vor allem viele Frauen und Männer in besonderer Weise engagiert. (zts)

 

(Quelle Jülicher Zeitung vom 22.05.2014)

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

der Wahltermin am 25. Mai 2014 nähert sich unaufhaltsam.

 

Ergänzend zu unserem umfangreichen Kommunalwahlprogramm möchten wir Ihnen nachfolgend die wichtigsten Punkte noch einmal zusammengefasst darstellen. Entscheiden Sie, ob Ihnen diese Punkte genauso wichtig sind, wie uns.

Gemeinsam können wir Aldenhoven in die Zukunft führen.

Denn.... Aldenhoven kann mehr!

 

Wir sind bereits aktiv: Aktuell entwickeln wir für unsere Gemeinde ein kommunales seniorenpolitisches Gesamtkonzept.

Dabei werden wir alle mittel- und unmittelbar Betroffenen und die bereits bestehenden, guten Initiativen und Angebote einbinden. Federführend wird unser Konzept durch unseren Bürgermeisterkandidaten Ralf Claßen entwickelt, der hier u. a. mit der evangelischen Kirche als Träger der offenen Seniorenarbeit in Aldenhoven zusammenarbeitet und am 26.05.2014 an der Veranstaltung „Altersgerechte Wohnformen – welche Pläne hat die Gemeinde Aldenhoven?“ teilnehmen wird.

Das seniorenpolitische Gesamtkonzept ist Teil seiner und unserer Gesamtstrategie für ein familien- und seniorenfreundliches Aldenhoven.

 

Eine Einbindung der Bürgerinnen und Bürger an kommunalen Entscheidungen soll nicht nur bei den Ratswahlen erfolgen und auch außerhalb von Planungsverfahren stattfinden. Wir sehen in unserer Gemeinde eine Vielzahl ungenutzter, generationsübergreifender Ressourcen und Talente für gemeinnütziges Tun und gemeindliche Entwicklungen.

 

Wir möchten daher mit Ihnen zusammen eine verstärkte Bürgerbeteiligung erreichen durch

 

  • Bildung eines Bürgerhaushalts, denn wir sind der Meinung, dass die Bürgerinnen und Bürger in Teilbereichen selber über einen Teil der freiwilligen Ausgaben mitentscheiden sollten. Interessierte können dabei selbst Vorschläge machen und Hinweise geben. Wir gehen fest davon aus, dass Sie mit ihrer lokalen Expertise und der Bewertung möglicher Maßnahmen die fachliche Diskussion um die Haushaltsplanung bereichern werden.
  • Einrichtung eines Seniorenbeirats, der sich mit aktuellen Themen der Senioren- und Kommunalpolitik befassen und dabei den Belangen der Senioren in unserer Gemeinde z. B. bezüglich eines bedarfsgerechten Wohnungsangebot Gehör verschaffen wird.
  • Einrichtung eines Jugendparlamentes, das überparteilich die Interessen der Jugend gegenüber dem Gemeinderat und der Verwaltung vertreten wird und diese in ihren Angelegenheiten berät.
  • Gründung eines Integrationsrats. Er soll in unsere kommunalpolitischen Prozesse einbezogen werden und berät den Gemeinderat und die Ausschüsse bei Bedarf. Dadurch ermöglichen wir auch solchen ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern die Beteiligung an unserer Kommunalpolitik, die hier nicht mitwählen dürfen.

 

Darüber hinaus setzen wir uns auch für folgende Maßnahmen ein:

 

  • Entwicklung des Baugebietes Niedermerzer Straße. Diese befindet sich bereits in der Umsetzung, von der CDU im Bauverwaltungsausschuss angestoßen.
  • Bestmögliche Förderung unserer Schulen, Kindergärten und Betreuungseinrichtungen. Die neue Gesamtschule möchten wir als Chance nutzen und im Sinne unserer Kinder zu einer Vorzeigeschule entwickeln.
  • Verbesserung der Verkehrs- und Parkraumsituation. Wir wollen ein rechtssicheres Parken für alle Bürgerinnen und Bürger erreichen!
  • Anbindung der Gemeinde über einen Haltepunkt in Siersdorf an die Euregiobahn. Leider sieht es so aus, als würde aufgrund aktueller Planungen der Landesregierung aus SPD und Grünen eine Realisierung in weite Ferne rücken.

 

Selbstverständlich haben wir noch viele weitere Ideen. Sie können diese in unserem vollständigen Wahlprogramm nachlesen.

Briefwahl am 25. Mai 2014

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Gemeinde Aldenhoven,

am 25. Mai haben Sie die Wahl: Bei der Kommunalwahl und bei der Europawahl.


Dabei geht es um die Zukunft Aldenhovens, des Kreises Düren und Europas.
Aldenhoven kann mehr! Davon sind wir überzeugt und gemeinsam mit Ihnen werden wir das in den nächsten Jahren beweisen.


Sie entscheiden auch darüber, ob der erfolgreiche Kurs der CDU im Kreis und in Europa auch in den kommenden Jahren fortgesetzt wird.


Daher bitten wir Sie: Gehen Sie wählen oder wählen Sie von zu Hause aus per Brief. Wählen Sie CDU!

 

Sie sind am 25. Mai im Urlaub? Sie sind nicht zu Hause oder ansonsten verhindert? Dann wählen Sie einfach per Briefwahl! Die können Sie ohne Angabe von Gründen beantragen.

 

 

Der Weg ist ganz einfach:


• Sie erhalten bis Anfang Mai Ihre Wahlbenachrichtigungskarte.
• Füllen Sie auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte den Antrag auf Zusendung der Briefwahlunterlagen vollständig aus.
• Senden Sie den ausgefüllten und unterschriebenen Antrag per Post an Ihre Stadt oder Ihre Gemeinde. Sie können den Antrag auch per Telefax oder E-Mail stellen.
• Anschließend erhalten Sie die Briefwahlunterlagen zusammen mit einem Merkblatt zur Briefwahl per Post nach Hause.
• Dann können Sie wählen. Bitte geben Sie Ihre Stimmen der CDU!
• Die Rücksendung an Ihre Stadt oder Ihre Gemeinde übernimmt kostenlos die Deutsche Post AG.

 

 

Briefwahl ohne Benachrichtigungskarte?


Sie können auch ab sofort ohne Wahlbenachrichtigungskarte die Wahlunterlagen beim Wahlamt im Rathaus der Gemeinde Aldenhoven beantragen. Sie erhalten Ihre Wahlunterlagen zugeschickt, sobald die Stimmzettel gedruckt sind. Dies ist etwa vier bis sechs Wochen vor der Wahl der Fall.


Ein formloses Schreiben mit Angabe Ihres vollständigen Namens, Geburtsdatums und Ihrer Adresse genügt. Der Antrag wird als E-Mail, Telefax oder per Post angenommen.

 

 

Online-Antrag in der Gemeinde Aldenhoven


Alternativ und sehr unkompliziert ermöglicht die Gemeinde Aldenhoven mit dem Online-Antrag eine weitere Möglichkeit der Beantragung.
Hier können Sie den Online-Antrag ausfüllen:
https://okwebwahlschein.regioit.de/briefwahlantrag/?kunde=05358004&wahltag=2014-05-25

 

 

Und wenn Sie keine Benachrichtigung erhalten haben?


Wenn Sie Ihre Benachrichtigung zur Wahl bis 14 Tage vor dem Wahltermin nicht erhalten haben, wenden Sie sich bitte an das Wahlamt in unserem Rathaus.

 

 

Briefwahl für andere beantragen


• Sie wollen den Antrag zur Briefwahl für eine andere Person stellen? Dann brauchen Sie deren schriftliche Vollmacht. Mit ihr weisen Sie nach, dass Sie berechtigt sind, den Antrag zu stellen.
• Sie wollen die Briefwahlunterlagen (samt Wahlschein) für eine andere Person abholen? Auch dazu brauchen Sie deren schriftliche Vollmacht.
• Auch innerhalb der Familie gilt: Eine schriftliche Vollmacht ist Pflicht.
Wichtig: Als bevollmächtigte Person dürfen Sie höchstens vier Wahlberechtigte vertreten.

 

Übrigens, wussten Sie schon …?
Sie können Ihre Briefwahlunterlagen auch persönlich und direkt im Aldenhovener Rathaus beantragen. Sobald die Briefwahlunterlagen (samt Wahlschein) gedruckt sind, können Sie diese auch dort persönlich abholen.
In der Regel erhalten Sie dann auch Gelegenheit, gleich vor Ort Ihre Stimme abzugeben. Alles, was Sie brauchen, ist Ihre Wahlbenachrichtigung und einen gültigen Personalausweis.

 

Ihre CDU Aldenhoven

Aldenhoven kann mehr! CDU - Wahlprogramm 2014!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Aldenhoven wird vernachlässigt. Was vor fünf Jahren noch möglich war, lässt sich 2014 nicht mehr realisieren.
Wir als CDU Aldenhoven sind der Meinung, dass unsere Gemeinde sich aktuell unter Wert verkauft.

Unter dem Leitgedanken „Aldenhoven kann mehr!“ stellen wir Ihnen nachfolgend unser Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 25.05.2014 vor.

Bitte schenken Sie uns Ihr Vertrauen und geben Sie bei der anstehenden Kommunalwahl Ihre Stimme Ihrer CDU Aldenhoven.

Nachfolgend das Wahlprogramm zum Download
CDU Aldenhoven_Wahlprogramm_2014_final.p
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Mit großer Erleichterung und Freude haben wir die Anmeldezahlen für die neue Gesamtschule Aldenhoven-Linnich aufgenommen.
 
Das Vertrauen der Eltern stellt eine Verantwortung und Verpflichtung für die Zukunftssicherung der Schulstandorte Aldenhoven und Linnich dar.
 
Nach der erfolgreichen Bewältigung der formalen Gründungsphase gilt es nun, die Gesamtschule im Sinne unserer Kinder und der Eltern in einen langfristigen und nachhaltigen Betrieb zu überführen.
Dabei müssen die Qualität der schulischen Ausbildung und damit die Qualifikation unserer Kinder auf einem hohen Niveau im Vordergrund stehen. Wir werden uns auf Veränderungen durch die neue Schulform und den gemeinschaftlichen Betrieb zusammen mit der Partnergemeinde Linnich einstellen.
 
Veränderungen beinhalten regelmäßig aber auch neue Möglichkeiten und Chancen gerade für die Entwicklung beider Kommunen.

 

CDU hebt Ralf Claßen auf den Schild
Die Parteimitglieder nominieren den Siersdorfer mit 93,8 Prozent der Stimmen zu ihrem Bürgermeisterkandidaten

 

Niedermerz. Wenn es um Personalfragen geht, sind die Parteimitglieder zur Stelle. Das war am Dienstagabend so auf der Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Aldenhoven im „Haus des Dorfes“ in Niedermerz. Schließlich mussten an diesem Abend die Kandidaten für die Kommunalwahl am 25. Mai zur Wahl bestimmt werden. Und auch der CDU-Kandidat für den Posten des Bürgermeisters sollte nominiert werden. Als Gäste begrüßte der Gemeindeverbandsvorsitzende Leo Neulen den Landtagsabgeordneten Josef Wirtz sowie den Kreisgeschäftsführer Bernd Ramakers, dessen Aufgabe es war, „pingelig“ darauf zu achten, dass die einzelnen Wahlgänge gesetzeskonform vollzogen wurden.

 

Zuvor hielt Leo Neulen einen kurzen Rückblick auf die Arbeit in Partei und Fraktion, griff die Bildung der Jungen Union heraus und die rührige Arbeit der Frauenunion unter Ulrike Schwarz. Er erinnerte daran, wie sich nach der letzten Kommunalwahl eine Koalition aus SPD, FWG und FDP als „neue Mehrheit“ etabliert habe und was sich im Laufe der Legislaturperiode daraus entwickelt habe. Schließlich zog er es vor, „nach vorne zu blicken“.

 

Man sei mit vielen Ideen unterwegs und blicke zuversichtlich in die Zukunft. „Die CDU hat große Chancen, die Mehrheitsverhältnisse im Rathaus zu verändern“.

 

Bürgermeisterkandidat Ralf Claßen stellte sich den Mitgliedern vor. Der 49-jährige Dipl.-Verwaltungswirt aus Siersdorf hat sich schon intensiv mit seinem angestrebten Aufgabenbereich auseinandergesetzt und entwickelte konkrete Vorstellungen, wie er das Aldenhovener Schiff wieder flott machen kann. „Man kann den Wind nicht ändern, aber die Segel richtig setzen“, zitierte er den Philosophen Aristoteles. Er erinnerte an die hohe Pro-Kopf-Verschuldung, die nahe bei Nideggen liege und den Sparkommissar herausfordere, wenn der Rat nicht reagiere, wie es die „Neue Mehrheit“ praktiziert habe. Der dynamische Kandidat stellte eine Palette von Ideen vor, wie er es gemeinsam mit Rat und Verwaltung erreichen will, „dass sich Aldenhoven nicht weiter unter Wert verkauft“. „Wir brauchen eine gewisse Nachhaltigkeit“. Um die zu erreichen, möchte er die Bürger um aktive Mitarbeit bitten. Claßen will mit konkreten Maßnahmen der Jugend und den Senioren das Gefühl vermitteln, nicht an den Rand gedrückt zu werden. Er hat die Idee, die Ansiedlung von Gewerbebetrieben und jungen Familien zu forcieren. Er will ferner einen Industrie-Stammtisch ins Leben rufen. „Es darf nicht wieder passieren, dass wir einen Markt wie den Baustoffhändler Toom verlieren, was vermeidbar war.“ Deshalb sein Plan, Wirtschaftsförderung zu machen, „die diesen Namen verdient“. Er setzt weiter auf interkommunale Zusammenarbeit und auf Kooperation mit den anderen Fraktionen im Gemeinderat. Langanhaltender Beifall und ein Wahlergebnis von 93,8 Prozent waren der Lohn für seine Antrittsrede und das Programm.

 

Der Landtagsabgeordnete Wirtz nahm die Landespolitik „aufs Korn“, vor allem die „Achillesferse“ Finanzpolitik mit den steigenden Schulden trotz höherer Steuereinnahmen („So hoch wie nie in der Geschichte des Landes“). Es sei schlimm, dass nach dem geänderten Gemeindefinanzierungsgesetz der ländliche Raum so schlecht wegkomme. Kritik übte Wirtz auch an das „grün gelenkte“ Umweltministerium, welches landesweite Luftreinhaltepläne von allen Kommunen verlange, obwohl diese von den Industriebetrieben aufgestellt seien und vorlägen. „NRW wird genauso unter Wert regiert wie Aldenhoven.“

 

Der noch amtierende Fraktionsvorsitzende Reinhard Paffen, der künftig im Rat nicht mehr zur Verfügung stehen wird, kündigte an, dass sich der Rat in seiner nächsten Sitzung mit der baulichen Weiterentwicklung der Gemeinde befassen werde, die in Richtung Erweiterung der Niedermerzer Straße gehe. Hier gehe man von der Erschließung eines neuen Baugebietes unweit des Zentrums aus. Paffen erinnerte auch an den „Fall Toom“. Der gut florierende Baumarkt habe eine Erweiterung am Ort beabsichtigt, dem sei aber seitens der Verwaltung keine Unterstützung gewährt worden.

 

Abschließend bat Leo Neulen, die Parteifreunde, bei den anstehenden Wahlen die Kandidaten der CDU nach Kräften zu unterstützen.

 

Kandidaten der Aldenhovener Union für die Wahl des Gemeinderats am 25. Mai.

 

Die Wahl der Direktkandidaten für die 13 Wahlbezirke in der Gemeinde Aldenhoven, der Ersatzbewerber und der Reserveliste verlief sehr zügig. Die vom Vorstand nominierten Kandidaten fanden die Zustimmung der Mitglieder. Lediglich beim Wahlbezirks Siersdorf 2 gab es einen Änderungswunsch, der aber knapp die Mehrheit verfehlte.

 

Folgende Direktkandidaten wurden gewählt: Aldenhoven 1 Georg Krapp, Aldenhoven 2 Klaus Dieter Drehsen, Aldenhoven 3 Dennis Stötzer, Aldenhoven 4 Michaela Stier, Aldenhoven 5 Hans Rennett, Aldenhoven 6 Leo Neulen, Dürboslar-Siersdorf 3 Wolfgang Klems, Freialdenhoven-Engelsdorf Hans Ackens, Neu Pattern Daniel Wondra, Niedermerz Hans-Josef Königstein, Schleiden Willi Kleiker, Siersdorf 1 Ralf Claßen, Siersdorf 2 Hans-Walter Müskes.

 

Ersatzkandidaten sind Franz Hubert Beyhs, Jörg Ewald, Bärbel Cellucci, Jakob Sauer, Brigitte Raner, Dr. Armin Stromberg, Karl Schwarz, Gabriele Kropp, Marcel Schacht, Willibert Kieven, Markus Havertz, Frank Hüllenkremer und Stefan Schwedt.

 

Die ersten zehn Plätze der insgesamt 27 Personen umfassenden Reserveliste wurden wie folgt festgelegt: Ralf Claßen, Leo Neulen, Georg Krapp, Hans Josef Königstein, Dennis Stötzer, Willi Kleiker, Wolfgang Klems, Daniel Wondra, Hans Walter Müskes und Hans Ackens.

 

In den Kreistagswahlbezirken treten für die Christdemokraten Hans Josef Königstein und Leo Neulen an.


„Aldenhoven ist eine
Gemeinde, die sich
unter Wert verkauft.“

Ralf Claßen (CDU),
Bürgermeisterkandidat

 

(Artikel aus der Jülicher Zeitung vom 06.02.2014)

Mitgliederversammlung des CDU Gemeindeverband Aldenhoven

 

am 04.02.2014 ab 19:00 Uhr

 

im Haus des Dorfes in Niedermerz

Wir möchten auf diesem Wege noch einmal alle Mitglieder herzlichst zu dieser äußerst wichtigen Mitgliederversammlung einladen.

 

Tagesordnungspunkte sind unter anderen

die Wahlen der Kandidaten für die anstehende Kommunalwahl,

der Reserveliste und des Bürgermeisterkandidaten.

 

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.

 

 

Ralf Claßen ist der Favorit von Leo Neulen
Aldenhovener CDU-Chef spricht sich für den Siersdorfer als neuen Bürgermeisterkandidaten aus

Aldenhoven. Leo Neulen, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Aldenhoven, ist von seinem Favoriten überzeugt: Der Siersdorfer Ralf Claßen soll Bürgermeisterkandidat der Partei werden. Entscheiden werden dies die Mitglieder der Partei heute Abend in Niedermerz.

 

Damit stünde der erste Herausforderer des amtierenden Bürgermeisters Lothar Tertel fest, der im September als Parteiloser kandidieren wird. Tertel war 2007 noch von der CDU unterstützt worden.

 

Derzeit sieht Neulen in der CDU keinen weiteren Bewerber als den Dipl.-Verwaltungswirt aus Siersdorf, der bei der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) als Referent arbeitet. Ralf Claßen hat, so der Gemeindeverbandsvorsitzende, bereits eine breite Basis in der Partei. „Diese verbessert sich permanent durch sein stetes Engagement und seine ständige Präsenz bei allen Veranstaltungen.“ Neulen glaubt, dass er in Niedermerz mit einer hohen Prozentzahl nominiert werden wird. „Ich selbst kenne Ralf Claßen seit Anfang der 90er Jahre und habe ihn in dieser Zeit kennen- und schätzen gelernt. Im Jahre 2012 ist es mir dann gelungen, ihn als Mitglied der CDU zu werben.“ Sein Studium und sein beruflicher Werdegang, so Neulen, aber auch seine persönliche Qualifikation und seine Arbeit in der Partei „lassen ihn für unsere Partei und auch für mich persönlich zu einem hervorragenden Kandidaten werden.“

 

Bei den Kommunalwahlen am 25. Mai wolle die Union, so Neulen, wieder stärkste Fraktion werden – „mit einem neuen Team aus langjährig tätigen Politikern und jungen engagierten Parteifreunden, alle gut vernetzt in Vereinen und Gruppierungen“.

 

Priorität habe eine Verbesserung der Haushaltslage, „nachdem in der laufenden Legislaturperiode von der so genannten „Neuen Mehrheit“ nichts unternommen wurde, dies positiv zu beeinflussen“. Neulen selbst sieht Handlungsbedarf in der kommunalen Infrastruktur – etwa im Öffentlichen Nahverkehr. Er denkt dabei auch an „Schandflecke“ in der Frauenrather Straßen und weiteren Straßenzügen im Kernort.

 

Dem amtierenden Bürgermeister wirft der Christdemokrat vor, bei der Ansiedlung von Gewerbebetrieben „nichts Nennenswertes zu erreichen“. Wenn er sich in Nachbarkommunen wie Baesweiler und Alsdorf umsehe, „dann meine ich, wir machen etwas falsch“.

 

Kritik übt Neulen auch an den Aldenhovener Genossen. „Wenn man wie die SPD jetzt bereits zum zweiten Mal einem Haushalt aus populistischen Gründen nicht zustimmt, dann kommt dies beim Bürger nicht an, sondern bewirkt das Gegenteil.“ Wenn der Rat sich weigere, den Haushaltssanierungsplan zu verabschieden, dann werde, warnt Neulen, ein Sparkommissar eingesetzt, der die Grundsteuern erhöhe und weitere Belastungen für die Bürgerschaft beschließe.

 

Neulen selbst bewirbt sich am 25. Mai als Direktkandidat erneut um ein Mandat im Gemeinderat. Er ist seit 1978 Parteimitglied, war von 1979 bis 1989 sowie von 1999 bis heute Ratsmitglied. 1999 wurde er nach der Kommunalwahl einige Monate kommissarischer und ist seit Frühjahr 2000 der gewählte Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes. Seit Oktober 2012 ist Neulen zudem Mitglied im Kreistag. Auch hier strebt er am 25. Mai ein Mandat im Kreistagswahlbezirk Aldenhoven-Linnich an. (gep)


„Wenn ich durch die Nachbarkommunen fahre, dann meine ich, wir
machen etwas falsch.“

Leo Neulen, Vorsitzender des
CDU-Gemeindeverbandes

(Artikel der Jülicher Zeitung vom 04.02.2014)

Bürgermeisterwahl in Aldenhoven kostet 9000 Euro


Aldenhoven. Die Bürgermeisterwahl in Aldenhoven im September kostet die Gemeinde 9000 Euro. „Das steht so im Haushalt“, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende Reinhard Paffen auf dem Neujahrsfrühschoppen in Dürboslar. Paffen wies damit Angaben der SPD zurück. „Das hätte der Bürgermeister längst klarstellen müssen.“ Der stellvertretende Fraktionsvorsitzender Bernd Jansen hatte die Kosten für diesen „Extratermin“ des Amtsinhabers Lothar Tertel auf 36.814,19 Euro beziffert. Tertel hatte erklärt, seine volle Amtszeit ausschöpfen zu wollen. Damit können in Aldenhoven Gemeinderat und Bürgermeister nicht zeitgleich am 25. Mai gewählt werden. Die Kosten für die Gemeinderatswahl liegen bei 50.000 Euro, davon werden der Kommune 2000 Euro erstattet. Aber auch Paffen kritisierte den zweiten Termin. Das hätte der Landesgesetzgeber anders regeln sollen. Es dürfe doch nicht sein, dass „jeder Bürgermeister entscheiden darf, wann gewählt wird.“ „Schließlich sind es 9000 Euro.“ Es werde jedenfalls „schwierig, die Wähler an die Urne zu bringen“.

 

Der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Leo Neulen wies auf dem Neujahrsfrühschoppen den Eindruck zurück, der Siersdorfer Ralf Claßen sei bereits der offizielle Kandidat der CDU für das Amt des Bürgermeisters. „Er ist nur Bewerber, aber ein hervorragender Bewerber.“ In der Kandidatenfrage werde endgültig die Mitgliederversammlung am 4. Februar im Haus des Dorfes in Niedermerz entscheiden. Dann werden auch die 13 Direktkandidaten für den Rat offiziell nominiert.

 

Die Liste zeige, so Neulen, dass die CDU nicht, wie ihr vorgeworfen werde, nur „alte Säcke“ aufbiete. Dennis Stötzer, Daniel Wondra und Michaela Stier stünden dafür, dass „wir uns verjüngt haben“. Die weiteren Kandidaten sind Georg Krapp, Dieter Drehsen, Hans Rennett, Wolfgang Klems, Heinz-Josef Ackens, Hans-Josef Königstein, Willi Kleiker, Hans-Walter Müskes und Ralf Claßen, der auf dem Frühschoppen allerdings nicht das Wort ergriff.

 

Bei den Gemeinderatswahlen 2009 war die CDU auf 37,4 Prozent gekommen, die SPD auf 32,4, die FWG auf 15,2, die FDP (heute Freie Liberale) auf 6, die UsA auf 5,2 und der Einzelbewerber Jakob Leipertz auf 3,9 Prozent. Da sich SPD, FWG und FDP plus Leipertz zur „neuen Mehrheit“ zusammenfanden, geriet die CDU in die Opposition.

 

Paffen: „Wir hatten 2009 einen ausgeglichenen Haushalt.“ Doch unter der neuen Mehrheit „stimmt so gut wie gar nichts mehr.“

 

Ziel der CDU sei, „dem Bürger nicht mehr in die Tasche greifen“, sagte Paffen mit Blick auf die 2015 möglicherweise anstehende nächste Erhöhung der Grundsteuer B, die erneut mit etwa 100 Euro pro Haushalt zu Buche schlagen könnte.

(Artikel der Jülicher Zeitung vom 14.01.2014)