Archiv 2009

Di

29

Dez

2009

Neujahrstreffen der CDU Aldenhoven

Am 03. Januar 2010 findet nunmehr bereits zum achten Mal der traditionelle Neujahrsfrühschoppen des CDU-Ortverbandes Dürboslar/Engelsdorf statt.

Der CDU-Gemeindeverband Aldenhoven nutzt diese Gelegenheit als Wahlkampfauftakt zur Landtagswahl im Mai 2010.

Als Gast dürfen wir u.a. unseren Landtagsabgeordneten Josef Wirtz begrüßen, der aus dem Düsseldorfer Landtag berichten und Ausblicke auf den Landtagswahlkampf 2010 präsentieren wird.

Den politischen Jahresauftakt begehen wir in gemütlicher Runde ab 11:00 Uhr in der Gaststätte Köbgens (Sevenich), Germaniaplatz, Dürboslar.

Gerne würden wir Sie zu unserem traditionellen Neujahrstreffen herzlich als Gäste begrüßen.

 

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Sa

19

Dez

2009

Der neue Kompass Dezember 2009 ist da

Alles Wissenswerte unter der Rubrik "Kompass"

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Mo

14

Dez

2009

Mitgliederversammlung der CDU Aldenhoven

Im Lokal Schäfer trafen sich die Mitglieder des CDU–Gemeindeverbandes Aldenhoven  zu einer Mitgliederversammlung. In deren Mittelpunkt standen die Ehrung der Jubilare, der Jahresbericht des Vorsitzenden Leo Neulen und die Ansprache des Landtagsabgeordneten Josef Wirtz.

 

Nach der Begrüßung durch Leo Neulen wurde der in 2009 verstorbenen Mitglieder der CDU gedacht.

 

In einem Rückblick ging Neulen auf die Aldenhovener Ergebnisse des Wahljahres 2009 ein. Leo Neulen stellte heraus, dass die CDU die stärkste Fraktion wurde, jedoch durch die Verbindung der übrigen Parteien zu einer Liste, jetzt in der Opposition steht. Hieraus ergibt sich für die nahe Zukunft ein neues Feld für die Arbeit der CDU Fraktion.

 

Gemeinsam überreichten der Landtagsabgeordnete Josef Wirtz und der Gemeindeverbandvorsitzende Leo Neulen den anwesenden Jubilaren für die Urkunden und Anstecknadeln. Für ihre 40jährige Treue zur CDU wurden Werner Neukirchen, Josef Schumacher, Hans Palm, Josef Joder und Christian Schaaf geehrt. Zur Erinnerung und zum kleinen Dank erhielten sie eine Urkunde, eine Anstecknadel und ein Buch. Für 25 jährige Mitgliedschaft wurden Willi Dohmen, Karin und Manfred Schwedt und Bernd Bugla geehrt.

von links nach rechts: Fraktionsvorsitzender Reinhard Paffen, Josef Wirtz MdL, Josef Joder, Josef Schumacher, Hans Palm, Mafred Schwedt, Willi Dohmen, Gemeindeverbandsvorsitzender Leo Neulen
von links nach rechts: Fraktionsvorsitzender Reinhard Paffen, Josef Wirtz MdL, Josef Joder, Josef Schumacher, Hans Palm, Mafred Schwedt, Willi Dohmen, Gemeindeverbandsvorsitzender Leo Neulen

Im Anschluss berichtete der Landtagsabgeordnete Josef Wirtz über die Arbeit aus dem Düsseldorfer Landtag. Insbesondere ging er auf die beim Bau der ACI bereits geflossenZuschüsse und die sich weiter ergebenden Zukunftsperspektiven ein.

 

Weiterhin sprach Josef Wirtz  die Landtagswahl 2010 an und bat die anwesenden Mitglieder sich hier einzubringen und gemeinsam für einen Wahlerfolg zu kämpfen. "Denn gewonnen ist die Wahl noch nicht", so unser Landtagsabgeordneter.

 

Eindringlich warnte er vor der Gefahr einer Roten-Roten Koalition im Düsseldorfer Landtag, die zwischenzeitlich offen von der SPD angestrebt wird.

Bei der Arbeit der Partei ging Leo Neulen einmal mehr auf die Postenschacherei der jetzigen Mehrheit ein und nannte dies unzumutbar. Die neue Mehrheit hatte alle Positionen mit eigenen Leuten besetzt, unabhängig von Qualifikation und Außendarstellung für unsere Gemeinde. Der Bürgermeister Lothar Tertel wurde hierbei aus Ausschüssen und Aufsichtsräten gedrängt.

 

Durch den Fraktionsvorsitzenden Reinhard Paffen wurde die außergewöhnliche Schulsituation in Aldenhoven angesprochen und er betonte hierbei, dass wir in Aldenhoven im Kreis Düren eine herausragende und vorbildliche Position im Schulbereich haben. Die SPD will nun dieses System der geordneten Schulen stürzen und eine Gesamtschule errichten, die unter anderem den Fortbestand unserer Realschule gefährdet.

 

Josef Wirtz verwies auf die bereits in der Vergangenheit gescheiterten Versuche der SPD im Land, das bewährte Schulsystem zu stürzen und ergänzte diese Ausführungen mit dem Satz  "Gesamtschule ist nicht der Weisheit letzter Schluss".

 

In der anschließenden Diskussion wurde die Fraktion zu einer fairen und guten Ratsarbeit aufgefordert und hierbei mit der notwendigen Weitsicht vorzugehen.

 

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Fr

20

Nov

2009

Lesen bildet - Bildungsstaatssekretär Thomas Rachel las Grundschülern vor

„Wer regelmäßig liest, erhöht deutlich seine Chance auf eine gute Bildung“, erläuterte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel (CDU), als er in der Aula in der Marienschule Aldenhoven Grundschülern vorlas. Der Bundestagsabgeordnete des Kreises Düren las im Rahmen der Aktion „Deutschland liest“, an der auch andere Vertreter der Bundesregierung teilnahmen, Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 aus dem Buch „Jeremy James“ zwei unterhaltsame Geschichten vor. 
 
Begeistert lauschten die Kinder dem prominenten Vorleser aus dem Bundesbildungsministerium. Thomas Rachel erkundigte sich, wie viel in den Familien gemeinsam gelesen wird und ermunterte, zusammen mit Eltern und Großeltern zum Buch zu greifen. „Wir möchten das Vorlesen stärken. Denn aus einer Untersuchung wissen wir, dass 42 Prozent der Eltern ihren Kindern gar nicht oder nur selten vorlesen“, bedauerte der Christdemokrat. Der erste Ort für das Lesen sei die Familie. Die Erfahrung vorgelesen zu bekommen, vermittle den Kindern eine Wertschätzung bei den Eltern. Hier könne die Schule dann unmittelbar ansetzen. „Wir brauchen eine neue Vorlesekultur“, betonte Thomas Rachel. Die Lesekompetenz sei eine wesentliche Grundlage für erfolgreiche Schule und Ausbildung. 
 
Besonders interessant waren danach die Gespräche der Kinder mit dem Bundestagsabgeordneten, die aus dem Lesestoff erwuchsen. Wieder einmal zeigte sich, dass Geschichten aus Büchern Neugier und Phantasie von Kindern anregten.

 

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Di

03

Nov

2009

Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?

In der konstituierenden Ratssitzung am vergangenen Donnerstag hatte die selbsternannte „Dritte Kraft“ aus FDP und FWG aber auch alle vorab gegenüber der Presse bekanntgegebenen Vorsätze vergessen.

 

Das Angebot der CDU einen Konsens zur Bewältigung der schwierigen Situation unserer Gemeinde zu finden wurde von FDP und FWG nicht angenommen. Stattdessen bestimmten sie Udo Wassenhoven von der SPD als Wortführer ihrer Interessen und vermieden es so, den Widerspruch zu ihrem eigenen Programm selbst öffentlich zu formulieren.

 

Die selbsternannte „Dritte Kraft“ wurde ihrem eigenen Anspruch nicht im Geringsten gerecht. Sie hatte angekündigt neben CDU und SPD dazu beizutragen, gemeinsam die finanziellen Probleme der Gemeinde zu meistern und Aldenhoven nach vorne zu bringen. Insbesondere betonte sie vorab eng mit dem Bürgermeister und dem Verwaltungsteam zusammenarbeiten zu wollen.

 

Die Ereignisse der letzten Ratssitzung zeigen aber ein anderes Bild.

 

Die Zwänge genügend Positionen für die eigenen Leute zu schaffen, ließen beim ersten Auftritt der „Dritten Kraft“ im Rat der Gemeinde Aldenhoven sowohl deren gute Vorsätze, wie auch die finanzielle Situation der Gemeinde in den Hintergrund treten. Es wurde die Einrichtung eines weiteren Ausschusses durchgesetzt. Die damit verbundenen Kosten, welche nun die weitere Vermeidung der vom Gemeindeprüfungsausschuss geforderten Streichung freiwilliger Leistungen gefährden, werden hierzu billigend in Kauf genommen.

 

Gleichzeitig wurde die bisherige schlanke Struktur der Ausschüsse aufgegeben. Diese orientierte sich an der Organisation der Gemeindeverwaltung und sah für jedes Dezernat nur einen verantwortlichen Ausschuss vor. Mit der Erweiterung der Zahl der Ausschüsse wird die bewährte enge Zusammenarbeit mit der Verwaltung und dem Bürgermeister über Bord geworfen.

 

Zuletzt setzte die Allianz aus SPD, FDP und FWG – soweit dies gesetzlich möglich war – Bürgermeister Lothar Tertel in allen Funktionen ab, in denen er bisher den Rat der Gemeinde Aldenhoven repräsentiert hat. Ohne Rücksicht auf die Außenwirkung oder Lothar Tertels Kompetenz wurden diese Positionen durch eigene Leute besetzt. Dies ist ein deutlicher Vertrauensentzug gegenüber dem Bürgermeister und der Verwaltung!

 

Es bleibt nun zum Wohle der Gemeinde zu hoffen, dass FDP und FWG sich nochmals mit ihrem Programm und ihren Versprechungen auseinandersetzen und versuchen werden insbesondere ihr Verhalten gegenüber dem Bürgermeister und der Verwaltung überdenken.

 

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Di

29

Sep

2009

Thomas Rachel wurde erneut zum Parlamentarischen Staatssekretär berufen

Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan überreicht Thomas Rachel die Ernennungsurkunde zum Parlamentarischen Staatssekretär
Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan überreicht Thomas Rachel die Ernennungsurkunde zum Parlamentarischen Staatssekretär

 Thomas Rachel ist erneut Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Von der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan MdB, bekam Thomas Rachel die von Bundespräsident Horst Köhler unterzeichnete Ernennungsurkunde zum Parlamentarischen Staatssekretär feierlich überreicht. Mit dabei waren seine Tochter Carolina und Ehefrau Lia Rachel. Somit ist der Kreis Düren weiter an wichtiger Stelle in der Bundesregierung vertreten.


Bereits seit 2005 trägt der direkt gewählte CDU - Bundestagsabgeordnete des Kreises Düren auf Wunsch von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Verantwortung in der Regierung. So hat Thomas Rachel als Forschungsstaatssekretär in der letzten Wahlperiode viel für den Kreis Düren erreicht.

Künftig wird Thomas Rachel der einzige Vertreter der ganzen Region Aachen/Düren in der Bundesregierung sein. Als Parlamentarischer Staatssekretär unterstützt und vertritt Thomas Rachel die Bundesministerin im Parlament, im Bundeskabinett, in der EU und in der Öffentlichkeit.

Bei der Überreichung der Ernennungsurkunde betonte Bundesministerin Annette Schavan: „Thomas Rachel hat in den vergangenen vier Jahren bereits sehr erfolgreich Bildungs- und Forschungspolitik gestaltet. Es ist sehr gut, dass wir unsere erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit nahtlos fortsetzen können.“

„Spannende Aufgaben warten auf uns in dieser Legislaturperiode“, ist Thomas Rachel überzeugt. Der Bildungs- und Forschungspolitik komme dabei eine Schlüsselaufgabe zu. Das Bildungs- und Forschungsministerium ist das einzige Ressort in der Bundesregierung, dem im Koalitionsvertrag ein Mittelzuwachs in Höhe von 12 Milliarden Euro in dieser Parlamentsperiode garantiert wurde. „Dies ist Geld für mehr Chancen, Durchlässigkeit und Aufstieg für junge Menschen. Wir wollen Deutschland zur Bildungsrepublik machen“, unterstrich Thomas Rachel.


Liebe Wählerinnen und Wähler der CDU,

 

auch auf diesem Wege möchten wir uns sehr herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Stimmen bedanken. Sie haben Angela Merkel zur Bundeskanzlerin gewählt und Thomas Rachel erneut mit einem tollen Ergebnis in den Deutschen Bundestag geschickt.

Dies ist für unseren Abgeordneten Thomas Rachel ein deutlicher Vertrauensbeweis und eine Anerkennung für die Arbeit, die er in den letzten Jahren für den Wahlkreis geleistet hat. Auch für uns in Aldenhoven ist Thomas Rachel immer präsent, konnten wir ihn doch zweimal in den letzten Wochen an unserem Canvassing-Stand begrüßen und für unsere gemeinsamen Ziele werben.

 

Was machte unser politischer Gegner vor Ort. Gar nichts !!!!. Im Schaukasten präsentierte man mehrere Wochen die top-aktuellen Flyer der Kommunalwahl, wenige Tage vor der Bundestagswahl erschien eine „Giftliste“ gegen Schwarz-Gelb. Ein Straßenwahlkampf fand nicht statt und auch die Besuche des Kandidaten in einigen Aldenhovener Häuser verpufften scheinbar. Von den Menschen auch in Aldenhoven ist man sehr weit entfernt, obwohl der große Vorsitzende der Aldenhovener SPD dies gerade seiner Berliner Führungsriege vorwirft und damit das bundesweite Desaster zu erklären versucht. Nebensächlichkeiten wie z.B. ein Vereins-Denkmal scheinen erheblich wichtiger.

 

Wie drücken es die Jülicher Nachrichten am Tag nach der Wahl aus. Prestigeerfolg für die CDU in der ehemaligen SPD-Hochburg Aldenhoven, wo Thomas Rachel seinen Konkurrenten Nietan klar distanzierte und die SPD zweistellig Stimmen einbüßte.

 

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So

20

Sep

2009

Thomas Rachel wirbt in Aldenhoven um Ihre Stimme

Wie bereits angekündigt, hat am Samstag, am Info Stand der CDU Aldenhoven, auch der Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel Ihre Fragen beantwortet und das Gespräch mit der Aldenhovener Bevölkerung gesucht.

 

Empfangen wurde Thomas Rachel von seinen Parteifreunden aus Aldenhoven, gleichermaßen wie von einigen interessierten Bürgerinnen und Bürgern unserer Merzbachgemeinde, sehr herzlich und so ließ er es sich auch nicht nehmen einen Rundgang durch den Ort zu machen, der ihn auch zu den Schulen und in unsere Gechäftsviertel führte.

Thomas Rachel zog bei der letzten Bundestagswahl dank Ihrer Stimmen als Direktkandidat in den deutschen Bundestag ein und setzt sich seitdem nicht nur in seiner Funktion als parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung für Ihre Wünsche und Interessen ein. Deshalb bitten wir auch am 27. September um Ihre Stimme, damit er seine Arbeit weiterhin erfolgreich für uns fortsetzen kann.

 

Thomas Rachel kämpft seit Langem besonders für Aufstieg durch Bildung, dafür die Familien zu entlasen, für eine faire Steuerpolitik und für die Unterstützung des Hospizarbeit. Sie haben die Möglichkeit ihm dabei zu helfen. Ihre Stimme für Thomas Rachel, Ihre Stimme für die CDU.

 

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Di

15

Sep

2009

Thomas Rachel (MdB) besucht Aldenhoven

Wie Sie, liebe Mitbürgerinnern und Mitbürger, bereits aus unserem Terminkalender entnehmen konnten, ist die CDU-Aldenhoven auch vor der Bundestagswahl nicht untätig, und so stehen wir am Samstag, 19. September und Samstag, 26. September 2009, jeweils ab 10.00 Uhr Rede und Antwort an unserem Infostand am Bergmannsdenkmal.

 

Aber nicht nur wir, sondern auch unser Bundestagsabgeordneter Thomas Rachel, der auch bei der diesjährigen Bundestagswahl wieder als Kandidat für die CDU antreten wird, steht Ihnen am 19. September zwischen 10.00 und 11.00 Uhr für Gespräche zur Verfügung.

 

Kommen Sie vorbei, stellen Sie Ihre Fragen, sprechen Sie mit uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

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Di

01

Sep

2009

Die CDU Aldenhoven sagt Danke

Fast 60% der Aldenhovener Bürgerinnen und Bürger haben gewählt und wir, die CDU Aldenhoven, sagen Danke. Danke für Ihre Stimme und Danke für Ihr Vertrauen in unsere Arbeit.

 

Doch nach der Wahl ist vor der Wahl und so bitten wir Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger auch am 27. September um Ihre Stimme für unseren CDU Kandidaten für den deutschen Bundestag. Wir brauchen Ihre Unterstützung, damit Thomas Rachel, Mitglied des Bundestages und parlamentarischer Staatssekretär und unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel auch in den kommenden Jahren ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen können.

 

Darum bitten wir Sie, gehen Sie am 27. September 2009 zur Wahl und geben Sie Ihre Stimme der CDU. Vielen Dank.

 

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Fr

28

Aug

2009

Antwort der CDU-Aldenhoven zur Umfrage der Jülicher Zeitung/Nachrichten

Neubau oder Sanierung des Rathauses: Was ist in Ihren Augen kostengünstiger, nachhaltiger und machbar angesichts der hohen Verschuldung der Gemeinde?


Die CDU will nicht, wie es oft fälschlich dargestellt wird, ein Rathaus für 5 Mio. € bauen. Die CDU Aldenhoven favorisieren den Abbruch des alten Bürotrakts zugunsten eines zweckorientierten Neubaus bei gleichzeitiger Sanierung des Sitzungssaales.
Neben der Erhöhung des Komforts und der besseren Erreichbarkeit für den Bürger kann die CDU nachweisen, dass ein Neubau mit 2,2 Mio. € nicht teurer ist, als seine Sanierung.
Zusätzlich können 900 qm nicht mehr benötigte Bürofläche und 90 % der alten Bewirtschaftungskosten eingespart werden und der Eigenanteil der Gemeinde kann durch den Verkauf der Rathauswiese finanziert werden. Eine bessere, kostengünstigere und nachhaltigere Lösung gibt es nicht.

 

 

Nahversorgung in kleineren Ortschaften: Wie kann sie trotz des Ladensterbens auch in Zukunft gewährleistet werden wie etwa in Dürboslar?

Es gibt zwei Möglichkeiten die Nahversorgung in den Ortschaften sicher zu stellen. Die eine ist der ÖPNV, die Andere ist die Ansiedlung von Geschäften in den einzelnen Orten. So setzt sich die CDU dafür ein nicht nur den Pendelverkehr zwischen Aldenhoven und Siersdorf zu verbessern, von dem auch Dürboslar und Schleiden profitieren werden, sondern auch dafür, dass in Siersdorf ein Supermarkt mit Vollsortiment entstehen kann. Die Zusage hat die CDU bereits, Baubeginn voraussichtlich 2010.

 

 

Verkehrsberuhigung in der Gemeinde: Kann der Schwerlastverkehr so gelenkt werden, dass die Belastung der Bevölkerung reduziert wird?

Ein gutes Beispiel für die Verkehrsberuhigung ist Dürboslar. Die Planung für eine Verkehrsberuhig steht schon lange, jedoch blockiert der Landesbetrieb beharrlich die Pläne, da es sich um keine einfache Gemeindestraße handelt. Hier muss nun der Kreis tätig werden.

 

 

Breitband-Verkabelung: Wie können alle Ortschaften eine Internet-Verbindung erhalten.

Es gibt bereits einen Ratsbeschluss, der herbeigeführt werden konnte, nachdem Siersdorf, Dürboslar und Freialdenhoven kurzfristig verkabelt werden. Die Finanzierung steht und die Auftragsvergabe läuft bereits.

 

 

Nahverkehr: Wann wird die Bahnstrecke Siersdorf-Mariadorf reaktiviert?

Wahrscheinlich nie, denn leider ist diese Bahnstrecke für DKB und EVS kein Thema, da die Kosten in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen würden. Hinzu kommt, dass das Interesse in Siersdorf selbst an einer solchen Bahnstrecke gegen Null geht, sodass auch aus diesem Grunde eine Reaktivierung nur Steuergelder kostet, aber keinen Nutzen mit sich bringt.

 

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Do

27

Aug

2009

Schlussphase

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit diesem offenen Brief geht für uns als CDU-Aldenhoven der Kommunalwahlkampf in seine Schlussphase. In den letzten Wochen haben unsere Ratskandidaten an Ihren Haustüren viele, gute Gespräche geführt und dabei große Zustimmung erfahren. Die Meisten kennen unser Wahlprogramm und vertrauen uns.

Die CDU will kein neues Rathaus für 5 Mio. € bauen. Wir favorisieren den Abbruch des alten Bürotrakts zugunsten eines zweckorientierten Neubaus bei gleichzeitiger Sanierung des Sitzungssaales.
Wir können den Beweis antreten, dass der Neubau mit 2,2 Mio. € nicht teurer ist, als seine Sanierung.
Wir sparen 900 qm nicht mehr benötigte Bürofläche, 90 % der alten Bewirtschaftungskosten und finanzieren den Eigenteil mit Grunderlösen aus dem Verkauf der Rathauswiese. Eine bessere, kostengünstigere und nachhaltigere Lösung gibt es nicht.

Das wissen natürlich auch SPD und FWG. Gerade darum verdrehen sie die Tatsachen. Insbesondere die SPD überzieht uns mit einer regelrechten Schmutzkampagne, die selbst vor persönlichen Verunglimpfungen nicht halt macht.

Wir als CDU bedauern das außerordentlich. Wir waren stets um eine faire und sachliche Auseinandersetzung bemüht.

Die Buchstaben SPD stehen heute offensichtlich für Schimpfen, Pöbeln und Dreck werfen. Die politische Kultur bleibt dabei auf der Strecke. Das Kalkül des politischen Gegners ist ein deutlicher Ausdruck der Geringschätzung gegenüber dem Wähler.

Darum machen Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, der SPD einen Strich durch diese finstere Rechnung und geben Sie am Wahltag Ihre Stimme den Kandidaten der CDU.

Mit freundlichen Grüßen,
Leo Neulen

 

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Di

25

Aug

2009

CDU Infoabend in Aldenhoven und Siersdorf

Die Aldenhovener CDU lud alle Mitbürgerinnen und Mitbürger zu zwei interessanten Info- Abenden ein. Die erste Veranstaltung fand am Donnerstag, den 20.08.2009 in der Aula der Hauptschule statt, es folgte am Freitag, den 21.08.2009 ein weiterer Infoabend im Siersdorfer AWO-Heim.

 

Die Vorsitzenden Leo Neulen und Franz- Josef Errens konnten trotz Wetterverhältnissen, die sonst nur auf der Terasse oder auf dem Balkon zu ertragen waren, zahlreiche Gäste herzlich willkommen heißen.

Die CDU- Fraktionsvorsitzenden Reinhard Paffen und Willi Dohmen sowie der CDU- Sprecher im Schul- und Sozialausschuß Markus Müller referierten zu folgenden Themen:

  • neue Betreuungsplätze für unter Dreijährige
  • neues Rathaus
  • neue Arbeitsplätze
  • neue Einkaufsmöglichkeiten
  • neuer Einkaufsmarkt in Siersdorf
  • neue Wohngebiete

 

Diese Themen werden u. a. Schwerpunkte der CDU Aldenhoven in der kommenden Legislaturperiode sein

 

Es grüßt Sie

 

Ihr

Leo Neulen 

 

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So

16

Aug

2009

Ortsbegehung Schleiden

Am Freitag, den 31.07.2009 fand in Schleiden eine Ortsbegehung statt. Am Kindergarten traf sich die 14 köpfige CDU- Crew. Unter den Teilnehmern waren der CDU- Gemeindeverbandsvorsitzende Leo Neulen, der Franktionsvorsitzende Reinhard Paffen sowie der Kreistagsabgeordnete Reinhard Sommer.

Unter der Leitung der Schleidener Ortsbürgermeisterin Hildergard Rinkens sowie des Schleidener CDU - Kandidaten Willi Kleiker wurden die Teilnehmer durch den Ort geführt und konnten sich von dem zufriedenstellenden Erscheinungsbild  einen Eindruck verschaffen.

 

Die verbesserungdürftigen Standorte wurden registriert und die CDU- Fraktion wird sich natürlich zeitnah um die Nachbesserungen kümmern.

 

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Sa

15

Aug

2009

CDU-Infoabend

Liebe Siersdorfer Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Wir laden Sie ein zu einem

 

CDU- Infoabend

 

am Freitag, den 21. August 2009

um 19:00 Uhr

 

im AWO- Heim, Bettendorfer Straße 18

 

Wir informieren Sie über unsere Ziele für Siersdorf

in den nächsten 5 Jahren

 

Neuer Einkaufsmarkt

Neue Betreuungsplätze für unter Dreijährige

Neue Wohngebiete

Neue Arbeitsplätze

 

 

Unsere Sierdorfer CDU- Kandidaten stellen sich Ihren Fragen.

 

Franz- Josef Errens           Reinhard Paffen               Markus Müller

 

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Do

13

Aug

2009

Zur Hochwassersituation in Engelsdorf nimmt der Fraktionsvorsitzende Reinhard Paffen wie folgt Stellung:

 

In weniger als zwei Stunden stürzten am vergangenen Freitag rd. 70.000 m³ Schlamm- und Wassermassen auf Engelsdorf zu. Die Katastrophe war unausweichlich. Keine, wie auch immer gearteten, Schutzmaßnahmen hätten sie verhindern können. Die Schadensereignisse in der gesamten Region von Jülich über Aldenhoven bis Eschweiler sind der beste Beweis dafür.

 

Bis in die Nacht hinein waren unsere CDU-Ortsbürgermeister Wolfgang Klems und Jakob Sauer vor Ort, um den Betroffenen in Engelsdorf beizustehen. Wo waren die Vertreter der Anderen? Die SPD glänzte durch Abwesenheit. Erst durch Pressemeldungen wurde sie auf das Schadensereignis aufmerksam. Seitdem treibt sie Wahlkampf mit dem Leid und dem Elend der Engelsdorfer Bürgerinnen und Bürger. Das ist schändlich und niederträchtig.

 

In der SPD beginnt ein Kesseltreiben: „Wir als CDU wären an allem Schuld, würden den Hochwasserschutz sogar blockieren!“ Diese infame Behauptung ist wohl der vorläufige Höhepunkt in einem seit Wochen mit außergewöhnlicher Boshaftigkeit und Arglist geführten Wahlkampf der SPD gegen uns als Mehrheitsfraktion. Dagegen verwahren wir uns mit aller Entschiedenheit.

 

Seit mehr als 10 Jahren sind wir die Einzigen, die sich vehement um die Lösung des Hochwasserproblems in Engelsdorf bemühen. Im Jahre 2000 hatten wir nach vielen Gutachten und Planungsvarianten die Lösung gefunden, mit einem ausgeklügelten System von Entwässerungsgräben und einem überdimensionalen Straßendüker die Wassermassen schadlos in den Merzbach abzuleiten. Sogar die Kosten dafür waren im laufenden Haushalt finanziert. Leider scheiterten wir im Jahre 2002 nach langen Verhandlungen an der fehlenden Zustimmung  einiger Grundeigentümer.

 

Um dennoch der Gefahrensituation Herr zu werden, wurden quer über die Koslarer Straße zwei große Rinnen angelegt, das gesamte Entwässerungssystem an den kritischen Stellen überholt und ständig in Ordnung gehalten. Das funktionierte sechs Jahre reibungslos. Wir glaubten schon eine dauerhafte Lösung gefunden zu haben, bis es zu den Hochwasserschäden des Jahres 2008 kam. Unsere Bauverwaltung setzte sich mit dem WVER, dem Kreis und den beauftragen Planungsbüros an einen Tisch, um die baulichen und finanziellen Konsequenzen zu koordinieren. Wir selbst als CDU haben für Engelsdorf das Schadenskataster aufgestellt, als Grundlage der laufenden Verhandlungen.

 

Ziel ist es, den WVER, der sich lange Zeit quer stellte, mit der Bereinigung der Hochwassersituation zu beauftragen. Die nötigen Mittel sollen von der Bezirksregierung kommen. Dafür hat der CDU-Landtagsabgeordneter Josef Wirtz uns seine Hilfe zugesagt. Nur deswegen war er zusammen mit Landrat Wolfgang Spelthahn am Schadensort.

 

Indessen zeigt die SPD kein wirkliches Interesse. Seit Oktober 2008 tagt der Bauverwaltungsausschuss nur ein einziges Mal zum Thema Engelsdorf. Vorsitzender dieses Ausschusses ist der SPD-Ratsherr Poullig. So entlarvt die SPD sich selbst.

 

Dass die FDP sich mit vor den Karren spannen lässt, überrascht uns. Von der Materie selbst hat sie die wenigste Ahnung. Sie will sich offenbar profilieren auf Kosten anderer. Die FDP muss wissen, was sie tut, wenn sie nach den Wahlen koalitionsfähig bleiben will.

 

Die Meldung „Aldenhoven sei mehr als pleite“ ist falsch. Sie stammt im Übrigen aus unberufenem Munde. Auf dem Tisch des Bürgermeisters liegt seit Montag dieser Woche die Genehmigung des Haushaltes 2009 durch die Aufsichtsbehörde, und zwar ohne zusätzliche Bedingungen. Demzufolge bleibt Aldenhoven auch weiterhin handlungsfähig.

 

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Mo

10

Aug

2009

CDU-Infoabend

Liebe Aldenhovener Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Wir laden Sie ein zu einem

 

CDU- Infoabend

 

am Donnerstag, den 20. August 2009

um 19:00 Uhr

 

in der Aula der Hauptschule, Schwanenstraße

 

Wir informieren Sie über unsere Ziele für Aldenhoven

in den nächsten 5 Jahren

 

Neues Rathaus

Neue Betreuungsplätze für unter Dreijährige

Neue Einkaufsmöglichkeiten

Neue Arbeitsplätze

 

 

Unsere Aldenhovener CDU- Kandidaten stellen sich Ihren Fragen.

 

Leo Neulen                                         Amedeo Cellucci

 

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Do

06

Aug

2009

Der neue Kompass Nr. 28

Sie ist da, die 28. Ausgabe des Kompass. In dieser Spezialausgabe zur Kommunalwahl 2009 stehen vor allem diese Schwerpunkte im Vordergrund:

 

- Neue Arbeitsplätze und Ansiedlungen Seite 4
- Kinderbetreuung Seite 4
- Schule und Bildung Seite 4
- Jugend und Freizeit Seite 4/5
- Sportvereine und Ehrenamt Seite 5
- Senioren Seite 5
- Integration Seite 5
- Umweltschutz Seite 5
- Sicherheit und Ordnung Seite 5/6
- Finanzen, Rathausneubau Seite 6
- Starke Ortsteile Seite 6

 

Außerdem stellen wir Ihnen natürlich ausführlich unsere Kandidaten und Koppelkandidaten vor, sowie unseren Landrat Wolfgang Spelthahn, der bereits seit 1999 die führende Kraft im Kreis Düren ist. Ebenfalls vorstellen wollen wir Ihnen in dieser Kompassausgabe unseren Kandidaten für den Bundestag Thomas Rachel.

 

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Mi

15

Jul

2009

Ortsbegehung Freialdenhoven

Am Freitagabend, dem 10. Juli 2009, trafen sich um 19 Uhr 18 CDU-Mitglieder auf dem Parkplatz in Freialdenhoven gegenüber der alten Schule. Unter ihnen auch der CDU-Landtagsabgeordnete für den Nordteil des Kreises Düren, Josef Wirtz. Er hatte sein Kommen frühzeitig bereits zugesagt, und mit seinem Erscheinen hat er bei Hans Ackens, dem Vorsitzenden des CDU-Ortsverbandes Freialdenhoven und zugleich dem CDU-Kandidaten für den Rat, Wort gehalten, dem er nämlich in vertrauter Runde versprochen hatte, ihn in seinem Wahlkampf nach besten Kräften zu unterstützen. Zugegen waren auch der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende, Leo Neulen, der CDU-Fraktionsvorsitzende Reinhard Paffen, die CDU-Kreistagsabgeordneten u. Kandidat Reinhard Sommer der sich und seine Kollegen sehr für den Ausbau der K12 und der K11 eingesetzt hat, Franz Josef Errens sowie der CDU-Kreistagsabgeordneter u. Kandidat Franz Hammerl.

Empfangen und im folgenden sachkundig geleitet wurde die Gruppe von Hans Ackens. Über die große Anzahl der Teilnehmer, die damit zugleich ihre Unterstützung seiner Kandidatur zum Ausdruck brachten, sichtlich erfreut, leitete er die Parteikollegen auf ihren Rundgang durch das Dorf. Begonnen wurde die Ortsbegehung mit der Inaugenscheinnahme der Erneuerungsmaßnahme Schulstraße. Die Freude über den raschen und sachgerechten Baufortschritt wurde nur durch den Hinweis von Seiten der Frau Gillessen getrübt, dass die LKW-Fahrer der bauausführenden Firma Dohmen von der Straße am Friedhof kommend mit zu hoher Geschwindigkeit in die Friedhofsstraße einbögen. Es bestünde sowohl Gefahr für dort spielende Kinder als auch würden Asphaltteile vom LKW stürzen und sich am Straßenrand anhäufen.

 

Als weitere Station der Begehung kam die Hüsgenstraße an die Reihe. Als Anwohner selbst betroffen, unterrichtete Ferdi Lützenrath den Landtagsabgeordneten Josef Wirtz über diese Baumaßnahme, bei der vor etwa zwei Jahren die Nebenanlagen in Eigenleistung durch die Anlieger erstellt worden waren. Josef Wirtz gab offen zu, von einem vergleichbaren Projekt im Kreis Düren noch nicht gehört zu haben, sprach aber den Beteiligten seinen Respekt für diese Tat gelebten Bürgersinnes aus. Diesem Engagement der Betroffenen war es auch zu verdanken, dass die Gemeinde bei dieser Art der Straßensanierung erhebliche Gelder einsparen konnte, die sonst an die mit dem Ausbau der Nebenanlagen beauftragte Firma hätten entrichtet werden müssen. So gewannen sowohl die Gemeinde, der Steuerzahler also, als auch die Anwohner.

 

Der bauliche Zustand von Teilen der Schanzstraße wurde als erneuerungsbedürftig eingestuft. Sowohl der CDU-Fraktionsvorsitzende Reinhard Paffen als auch Hans Ackens zeigten sich überzeugt, dass hier in den nächsten Jahren Abhilfe geschaffen werden müsse.

Abgeschlossen und abgerundet wurde der gelungene Rundgang durch die Ortschaft mit einer Besichtigung des Kinderspielplatzes im Herzen des Ortes, dessen Klettergeräte vor einiger Zeit von der Gemeinde Instand gesetzt worden waren. Die Idylle des weitläufigen, baumbestandenen Areals wurde nur getrübt durch im Spielsand verstreute Hundekothaufen. Hans Ackens versprach auch hier nach besten Kräften alles für eine rasche Abhilfe zu tun. Er appelliert aber auch zugleich an die Hundehalter, ihre Tiere nicht im Sandkastenbereich frei herumlaufen zu lassen, um diese Verschmutzungen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Ferdi Lützenrath unterstützte, dass Hunde auf dem Gelände des Spielplatzes sowieso laut Verbotsschild keinen Zutritt hätten. Hier kann letztlich nur wirksame Abhilfe geschaffen werden, wenn alle Bürger sich an die Vorschiften halten. Deshalb wäre es auch sinnwidrig, dort eine „Hundetoilette“ aufzustellen.

 

Bei Abschluss des etwa einstündigen Rundganges äußerte Josef Wirtz sich positiv anerkennend über das gepflegte Erscheinungsbild des Ortes, bedankte sich bei Hans Ackens für die sachkundige Führung und die sachgerechten Erläuterungen und Antworten auf seine Fragen und wünschte ihm für seinen Wahlkampf alles Gute. Auf ihn könne er und der Ort stets zählen. Auch die übrigen Mitglieder sagten Worte des Dankes und hoffen, dass die erfolgreiche Arbeit, die die CDU bisher für den Ort Freialdenhoven geleistet hat, auch in Zukunft durch die CDU geleistet werden kann.

 

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Mo

13

Jul

2009

SPD-Peinlichkeiten aus der letzten Ratssitzung

In der letzten Ratssitzung erbrachte die SPD einmal mehr den Beweis für ihre geballte politische Unfähigkeit.

 

Kurz zur Vorgeschichte:

Mitte 2008 begannen bereits die umfangreichen Haushaltsberatungen für das Jahr 2009. Im Dezember 2008 wurde dann der Haushalt für das laufende Jahr mit Mehrheit durch CDU und USA eingebracht. Wie in den letzten Jahren leider wohl guter Brauch, lehnten sowohl SPD als auch FWG erneut den Haushalt in seiner Gänze ohne jegliche Alternativvorschläge ab.

 

Zur Sache:

Am 02.07.2009 wurde eigens auf Anträge der SPD eine „Sonder- Ratssitzung“ einberufen. Drei „SPD- Ergüsse“ mussten – wohl aus wahlkampftaktischen Gründen - dringend beraten werden.

Antrag 1: Baumaßnahmen in Freialdenhoven – u.A. Verlegung von Leerrohren für Breitbandverkabelung

Antrag 2: Breitbandverkabelung – Schaffung von Infrastruktur

Antrag 3: Sofortige Schließung der Sicherheitslücke in der Johannesschule Siersdorf – Alarmanlage zur Warnung der Kinder


Fakt ist…
…dass die Verlegung von Leerrohren im Bezug auf die Breitbandverkabelung bereits im Kreistag mit Mehrheit der CDU sowie des Landrats Mitte April beschlossen worden ist – und das kreisweit !

Peinlich ist…
…dass die SPD Aldenhoven auch Vertreter im Kreistag hat und diese offensichtlich den hohen Anforderungen der Politik von CDU und Landrat nicht folgen können, sonst hätten sie das doch wissen müssen und der Rats- Fraktion die Blamage des überflüssigen Antrags ersparen können!

Fakt ist…
…dass die Schaffung der Infrastruktur für das Breitbandkabel ebenfalls bereits Bestandteil der Konjunkturpakete und somit längst beschlossene Sache innerhalb des Kreises ist. Der Landrat hat den Kreistag bereits vor geraumer Zeit über das Vorgehen informiert.

Peinlich ist…
…dass die Vertreter der SPD Aldenhoven im Kreistag wohl bei dem Tagesordnungspunkt geschlafen haben.

Fakt ist…
…dass sowohl Johannesschule Siersdorf als auch Hauptschule Aldenhoven über Alarmierungstechniken verfügen, die ergänzt oder gar erneuert werden müssen. Das war der CDU längst bekannt und sie hat folglich die dringend notwendigen Mittel für beide Schulen in den diesjährigen Haushalt eingestellt.

Peinlich ist…
…dass sowohl SPD als auch FWG diese dringenden Maßnahmen mit der Ablehnung des Haushaltes 2009 abgelehnt haben und nun genau diese Alarmanlagen beantragen möchten, die längst beschlossene Sache sind! Erschwerend hinzu kommt die Tatsache das wohl auch offenbar Eltern und Lehrer der Johannesschule bewusst seitens der SPD falsch informiert wurden.


Das Gelächter im Sitzungssaal war groß, als Bürgermeister Tertel den sichtlich verdutzten SPD-Politikern die Fakten zu ihren Anträgen nannte und die Begehren förmlich wegen ihrer Überflüssigkeit (alles längst beschlossen und geregelt!) somit vom Tisch gewischt wurden.

Die CDU wird dadurch wiederholt in ihrer Meinung bestätigt, dass sowohl SPD als auch FWG in keiner Weise an konstruktiver Ratsarbeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger und gar noch wichtiger – unserer Kinder interessiert sind. Reine Ablehnung ist seit mehreren Jahren bei beiden Parteien an der Tagesordnung! 

Das Wohl unserer Gemeinde bleibt jedoch aufgrund einer verlässlichen und stabilen Mehrheit mit der CDU nicht auf der Strecke und steht für uns immer an erster Stelle.

 

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Sa

11

Jul

2009

CDU beginnt Besuchs - Tournee mit der Realschule

Die CDU Ratsmitglieder besuchten ende Mai die Käthe- Kollwitz- Realschule in Aldenhoven. In ausführlichen Gesprächen bei einer Tasse Kaffee schilderte uns der neue Rektor Helmut Gehring die Vorstellungen sowie das Konzept bezüglich der Über-Mittag-Betreuung sowie der offenen Ganztagesschule. In Planung sind ein Mensa- Bereich, ein Vorbereitungsraum für Mittagessen sowie ein zusätzlicher Kunstraum. Herr Gehring erörterte uns ebenfalls die beengten Verhältnisse im Lehrerzimmer.

 

Bei einem ausgedehnten Rundgang durch die Gebäudekomplexe konnten wir uns vom hervorragenden Zustand sowie von der Sauberkeit der Schule persönlich überzeugen.

Ein ganz besonderes Augenmerk richteten wir bei der Führung des Rektors auf die Sicherheitseinrichtungen der Schule, die wir als sehr gut vernehmen konnten. Leider ist diese Situation in einigen anderen Schulen dringend verbesserungswürdig, was selbstverständlich bei den diesjährigen Haushaltsansätzen Berücksichtigung innerhalb der CDU fand. So sind in der Johannesschule Siersdorf sowie in der Ganztages-Hauptschule Aldenhoven in 2009 wichtige Sicherheitsmaßnahmen geplant und wurden auch natürlich von der CDU in den Haushalt eingebracht.

 

Der Haushalt wurde im Dezember 2008 mit Mehrheitsbeschluss von CDU und USA und leider gegen die Stimmen von SPD und FWG verabschiedet.

Beide Fraktionen (SPD und FWG) lehnten den Haushalt 2009 in seiner Gänze ab!

 

Das Begonnene setzten wir natürlich fort und werden auch die anderen gemeindlichen Schulen besuchen, um uns so ein besseres Bild vom Zustand sowie von den Bedürfnissen vor Ort machen zu können.

 

Dem neuen Rektor der Realschule wünschen wir für seine neue Aufgabe stets eine glückliche Hand und sagen natürlich Unterstützung in allen Belangen sowie im Interesse und zum Wohle unserer Kinder zu.

 

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Do

09

Jul

2009

Eine Reise nach Schlechingen

Vom 13. Juni bis 23. Juni 2009 hat der CDU Gemeindeverband Aldenhoven eine Urlaubsfahrt in den Chiemgau unternommen.


Die Gruppe mit 45 Reisenden war im Hotel „Zur Post“ in Schlechingen untergebracht.


Unter Leitung des Niedermerzer Ortsbürgermeisters Hans Josef Königstein als Reiseleiter wurden bei durchweg schönem Urlaubswetter Tagestouren durchgeführt. Es fand eine Besichtigung und Führung in der Allianz-Arena München statt. Die Schifffahrt auf dem Chiemsee mit Besuch der Herren- und Fraueninsel sowie ein Ausflug zum Wallfahrtsort Altötting gehörten zum Programm. Der Heimatabend, durchgeführt vom Trachtenverein Schleching, war einer der Höhepunkte der Reise. Wanderungen in der näheren Umgebung mit Besuch der „Streichen- Kapelle“, eine Planwagenfahrt und Stadtbummel in Reit i. Winkel rundeten das Programm ab.

 

Zufrieden und gut erholt wurde die Heimreise angetreten. Die Heimfahrt bot uns Gelegenheit das Ziel für 2010 „Altmühltal“ kurz zu besuchen.

 

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Di

07

Jul

2009

Ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung im Europawahlkampf.

So überschreibt unsere neue Europaabgeordnete Sabine Verheyen aus Aachen einen Brief an unseren Vorsitzenden Leo Neulen. In ihrem Schreiben zieht sie noch einmal kurz die Wahl in den Mittelpunkt, wo sie im Kreis Düren die SPD mit einem Abstand von 16% weit hinter sich gelassen hat. Sie sieht das als eine hervorragende Ausgangslage für unsere Partei im Superwahljahr 2009.

 

Weiter heißt es: "Unser gutes Abschneiden bei der Europawahl wäre jedoch nicht denkbar gewesen ohne den unermüdlichen Einsatz der zahlreichen Wahlkampfhelferinnen und –helfer in den Städten und Gemeinden. Wie Sie wissen, bin ich in den letzten Wochen sehr viel in unserer Region unterwegs gewesen, um den Menschen von unseren politischen Zielen und Konzepte zu überzeugen. Was ich dabei von Seiten der CDU – Mitglieder in den einzelnen Kreisen an Unterstützung erlebt habe, hat mich stolz, glücklich und – vor allem – dankbar gemacht.

Ich möchte mich deswegen bei Ihnen, sehr geehrter Herr Neulen, und allen Helferinnen und Helfern der CDU im Kreis Düren ganz herzlich bedanken. Sie können sich meiner Unterstützung bei den anstehenden Wahlkämpfen sicher sein."

 

Dem Schreiben beigefügt war eine Einladung an alle Helferinnen und Helfer zu einem Wahlhelferfest am Samstag, den 18. Juli 2009 ab 16.00Uhr auf dem Grillplatz in Monschau-Mützenich.

 

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Fr

03

Jul

2009

Pöhler bekam Recht, doch die Wahrheit blieb auf der Strecke

Im Stile eines Boulevard-Journalisten schlachtet Pöhler seinen Prozess gegen die Gemeinde Aldenhoven aus. Rotzfreche Behauptungen wechseln sich ab mit wüsten Attacken, die nur darauf angelegt sind den politischen Gegner in der Öffentlichkeit herabzuwürdigen und ihn beim Wähler in Misskredit zu bringen. Pöhler sollte eigentlich aus der letzten Kommunalwahl gelernt haben, dass der Wähler nicht so dumm ist ihm auf dem Leim zu gehen.

 

Richtig ist, dass Pöhler beim Oberlandesgericht gnädige Richter gefunden hat. Sie haben auf eine „typische“ Bebauung des Wiesenringes abgestellt, die so nicht vorliege. Die Bebauung sei zwar unstrittig, aber für ein Altenheim nicht typisch genug. Diese Auslegung war im Wesentlichen für den Ausgang des Prozesses entscheidend. Der Senat hat es sich damit sehr einfach gemacht.

 

Worum ging es?

Die Gemeinde hatte dem Altenheimbetreiber entgegenkommender Weise vor Jahren das gesamte Grundstücksareal hinter dem Gut Köttenich quasi geschenkt, obwohl es Bauland war. Für den ausdrücklichen Fall „jeglicher“ Bebauung war ein Nachschlag in Höhe von ca. 200.000 Euro fällig, der im Vertrag im Einvernehmen mit dem Vertragspartner fest verankert war. Dieser Tatbestand war nach Auffassung der Gemeinde in 2007 eindeutig gegeben, nachdem auf dem fraglichen Komplex ein Holzhaus errichtet worden war, mit mehr als 30 m ³ umbautem Raum, durch Betonfundamente mit dem Untergrund fest verbunden und in soweit eindeutig baugenehmigungspflichtig. Demzufolge wurde Pöhler zur Zahlung aufgefordert.

 

Was sollte die Gemeinde anders tun? Den Altenheimbetreiber davon kommen lassen, nur weil er Bürgermeisterkandidat war? Nein! Pöhler wurde so behandelt wie jeder Andere vermeintliche Schuldner dieser Gemeinde, ohne Ansehen seiner Person.

 

Der Senat hat unsere Beweggründe in keiner Weise gewürdigt. Was wieder einmal zeigt, dass es nicht reicht Recht zu haben, man muss auch Recht bekommen.

 

Die Prozessführung hat die Gemeinde insgesamt 65.000 Euro gekostet. Dabei hat die gegnerische Partei im Verfahren keine Gelegenheit ausgelassen die Kosten in die Höhe zu treiben.

 

Miesester Wahlkampfstil ist die öffentlich verbreitete Behauptung von Pöhler, ihm sei vom Gericht bescheinigt worden, dass der Prozess gegen ihn „Steuerverschwendung“ gewesen sei. Diese Bescheinigung wollen wir sehen! Es gibt sie nicht. Zum Beweis zitieren wir aus der Stellungnahme unserer Anwälte:

 

Abschließend im Hinblick auf die von verschiedener Seite geübte Kritik, wonach die Führung des Verfahrens eine Verschwendung von Steuergeldern darstelle: Davon steht nichts in dem Urteil des Oberlandesgerichtes! Für eine solche Einschätzung gibt es auch keinen Anhaltspunkt.

 

Nun auch noch den Landrat, den Bürgermeister, und den UsA-Vorsitzenden Peter Schlebusch zu kriminalisieren, ist einfach absurd. Von unserem Sprecher Reinhard Paffen reden wir erst gar nicht. Wenn es Ihn nicht gäbe, hätte die SPD überhaupt kein Wahlkampfthema.

 

Der Rat der Gemeinde hat so handeln müssen, wie er gehandelt hat. Dazu stehen wir nach wie vor. Bei uns wird nichts verschleiert, wir vertuschen nichts, es gibt auch keinen Skandal, selbst wenn die SPD ihn mit aller Macht herbeireden will.

 

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Sa

20

Jun

2009

Schöne Grüße aus Schleching senden die CDU-Urlauber

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So

14

Jun

2009

Gemeinwohl geht vor Einzelinteresse

Helle Empörung herrschte bei den Anwohnern im nördlichen Siersdorf. Auf der Filmautobahn sollten weitere 14 Rennveranstaltungen stattfinden! Die Erste bereits am 14./15. Juni 2009. Eine Hauswurfsendung brachte es ans Licht. Offenbar sollte Siersdorf zum Mekka der Motorsportfans werden. 

Daraus wurde nichts. Die Siersdorfer CDU-Vertreter hatten den Gemeinderat eingeschaltet und intensive Gespräche mit den Beteiligten geführt. Die Rennen mitsamt ihren nächtlichen Begleiterscheinungen stellen eine unzumutbare Lärmbelästigung der Anwohner dar und können von diesen nicht mehr hingenommen werden. Sie widersprechen im Übrigen den Festsetzungen des geltenden Bebauungsplanes und sind insoweit formell illegal. Eine Genehmigung ist zu versagen. Daran haben unsere örtlichen CDU-Vertreter bei all Ihren Bemühungen, auch um eine einvernehmliche Lösung, keinen Zweifel aufkommen lassen.

 

Inzwischen hat der Kreis Düren im Rahmen eines ordnungsbehördlichen Verfahrens entschieden.

 

1. Es findet (entgegenkommenderweise) nur noch eine Veranstaltung am 14./15. Juni statt. Allerdings unter erheblichen Beschränkungen:

 

Mittagsruhe : von 13:00 Uhr – 15:00 Uhr
Ende der Veranstaltung: 18:00 Uhr
absolute Nachtruhe : ab 22:00 Uhr

 

2. Vom Veranstalter sind mobile Lärmschutzwände aufzustellen.
3. Alle übrigen 12 Veranstaltungen werden untersagt.

 

Wir als CDU freuen uns über diese eindeutige Entscheidung, an der wir nicht unbeteiligt waren. Dass der Veranstalter dadurch schweren finanziellen Schaden erleidet, ist bedauerlich. Das Schutzbedürfnis unserer Bürgerinnen und Bürger hat dagegen absoluten Vorrang. 

Unter dem Druck der Ereignisse hat der Veranstalter zu guter Letzt sämtliche Rennen, auch das am 14./15. Juni, endgültig abgesagt.

 

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So

07

Jun

2009

CDU bei Europawahl in Aldenhoven weit vorn

Quelle: www.aldenhoven.de
Quelle: www.aldenhoven.de
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Do

04

Jun

2009

SPD im Blackout

Die SPD hat ihre Taktik geändert. Nach der Pleite beim Trittbrettfahren und dem misslungenen Täuschungsmanöver ist nun offenbar Volksverdummung an der Reihe.

Vor 16 Jahren war Aldenhoven eine blühende Gemeinde mit gesunden Finanzen und vielen Sporteinrichtungen wie z.B. Freibad und Hallenbad (Zitat). Damit prahlt SPD – Chef Pöhler auf seiner Internetseite.

Der Mann gehört zum Arzt, er leidet unter fortgeschrittener Bewusstseinstrübung.

Aldenhovener Leser reiben sich verdutzt die Augen. Vor 16 Jahren musste da nicht...?

Genau! Vor 16 Jahren musste zum ersten Mal in der Geschichte Aldenhovens ein Bürgermeister vorzeitig seinen Dienst quittieren. Drei Mal dürfen Sie raten, welcher Partei er angehörte.

Vor 16 Jahre musste die Gemeinde Aldenhoven erstmals in ihrer Geschichte ein Haushaltssicherungskonzept aufstellen. Dreimal dürfen Sie raten, wer dafür verantwortlich war.

Vor 16 Jahren musste nach dem Freibad auch das Hallenbad geschlossen und einem privaten Betreiber überlassen werden (1996 wurde es abgerissen). Drei Mal dürfen Sie.

Aber sicher kennen Sie bereits die Antwort. Für das finanzielle Chaos und die eingetretenen Missstände war einzig und allein die SPD verantwortlich. In nur vier Jahren brachte sie die Gemeinde Aldenhoven an den Rand des Ruins. Heute zeigt sie mit Fingern auf uns. Wem will die SPD noch glaubhaft vermitteln, dass es ihr tatsächlich um Wahrheit, Klarheit und Verantwortung für die Gemeinde geht?  

Wir als CDU können für uns in Anspruch nehmen, dem Haushalt 2009 auf die Sprünge geholfen zu haben. Trotz fehlender Finanzausstattung durch Bund und Land, trotz weltweiter Wirtschafts- und Finanzkrise und trotz des Dilemmas der bilanziellen Abschreibungen.

Ein schmaler Geldbeutel kann nicht alles finanzieren. Dennoch haben wir viel erreicht. Man braucht sich nur umzusehen. Nirgendwo wird soviel getan für die „Junge Familie“, wie gerade bei uns. Auf dem Sektor Jugendarbeit, Freizeitgestaltung, Wohnqualität und der Ansiedlung neuer Arbeitsplätze wollen wir Begonnenes fortsetzen.

In 2010 geht es mit dem Haushalt wieder aufwärts. Erstmals werden wieder Überschüsse ausgeworfen.

Wir werden weiter mit den verfügbaren Mitteln verantwortungsbewusst umgehen. Der Wähler erkennt, wem es in Aldenhoven mit der Verantwortung für das Wohlergehen in dieser Gemeinde ernst ist.
Die CDU bleibt dafür ein verlässlicher Partner.

Wir haben dem Haushalt zugestimmt mit all seinen Risiken, aber auch Chancen. Die SPD hat ihre Zustimmung versagt, ohne jede Alternative. Sie hat sich damit selbst aufgegeben.

„Die SPD mit öffentlichen Finanzen zu betrauen hieße den Dackel zum Hüter der Fleischwurst zu machen“. (Zitat aus der Haushaltsrede unseres Fraktionsvorsitzenden.)

P.S. Das Thema “Freiwillige Feuerwehr „ ist viel zu ernst, um damit dumme Witzchen auf Kosten anderer zu machen, wie Pöhler das tut.
Offenbar ist Pöhler sich nicht im Klaren darüber, dass die SPD – Aldenhoven (das gilt auch für die FWG) mit der Ablehnung des Haushaltes 2009 die Auslieferung des Staffellöschfahrzeuges für Schleiden torpediert und damit die Feuerwehr in ihrer Existenz bedroht.

Das ist es, was uns als CDU von der SPD unterscheidet. Wir stehen für Verantwortungsbewusstsein und Zukunftssicherung. Auf uns als CDU kann die Feuerwehr sich immer verlassen.

 

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Mi

27

Mai

2009

Gemeinde-Haushalt 2009 wurde in der Ratssitzung vom 26.05.2009 gegen die Stimmen von SPD und FWG verabschiedet.

Im Mittelpunkt der Ratssitzung der Gemeinde Aldenhoven stand der diesjährige Haushalt und natürlich seine Verabschiedung.

Wir als CDU stimmen diesem Haushalt mit all seinen Risiken aber auch Chancen vorbehaltlos zu. Entscheidend für uns ist die unbedingte Handlungsfähigkeit der Gemeinde. Es ist ein Haushalt, der in der Zielsetzung unseren Vorstellungen entspricht und die deutliche Handschrift der CDU Aldenhoven trägt.

 

Leider haben sowohl SPD als auch FWG den Haushalt abgelehnt und geben somit ihrerseits der Verwirklichung der gesetzten Ziele nicht den Hauch einer Chance.

Würden wir den Vorstellungen der „Minderheit“ im Rat folgen, so wären alle unterstützenden und dringend notwenigen Zuwendungen für unsere Vereine mit ihrer tollen und wichtigen Jugendarbeit in höchster Gefahr und vieles mehr wäre in unserer schönen Gemeinde nicht mehr möglich. Also wagen wir es, krempeln gemeinsam die Ärmel hoch und kämpfen für unser schönes Aldenhoven mit ihnen liebe Bürgerinnen und Bürger.

 

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Mo

25

Mai

2009

Unsere CDU EU-Kandidatin Sabine Verheyen besucht Aldenhoven

Sabine Verheyen, die CDU-Europakandidatin für die Stadt Aachen und die Kreise Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg, besuchte am 23.05.2009 die Gemeinde Aldenhoven. Sie wurde von zahlreichen Vertretern der 
CDU-Aldenhoven die sich am Bergmannsdenkmal versammelt hatten, um Frau Verheyen in Ihrem Wahlkampf zu unterstützen, empfangen.

Frau Verheyen informierte sich über die Situation in unserer Gemeinde und führte angeregte Gespräche mit den örtlichen CDU-Vertretern, Mitgliedern der Jungen Union Aldenhoven und vielen anderen Besuchern des CDU Standes.

Hierbei kam es zu einer Begegnung mit Frau Nerina Marras, einer Italienerin, die seit mehr als 50 Jahren in Aldenhoven lebt. Frau Marras findet es wichtig zur Europawahl zu gehen, sie muss es wissen, ist sie doch ein Beispiel für gelebte Integration.

Zum Abschluss der Veranstaltung, an der auch unser CDU-Landtagsabgeordneter Josef Wirtz teilnahm, setzten sich nochmal alle zu einem Eis zusammen und genossen die Sonne. Frau Verheyen versprach schon am kommenden Samstag wieder nach Aldenhoven zu kommen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Frau Sabine Verheyen, unsere CDU Kandidatin für Europa, persönlich kennenzulernen.

 

 

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Fr

22

Mai

2009

Der Kreisverkehr ist fertig

Drei Firmen arbeiteten einige Wochen, auf Initiative von CDU - Ratsherr Amedeo Cellucci, daran, den ersten Kreisverkehr zwischen Aldenhoven und der Autobahnauffahrt schöner zu gestalten und nun ist er fertig.

 

Seit heute morgen ziert ein fast 3 Meter großes A für Aldenhoven das Zentrum des Kreisverkehrs, dass die Firma Wirtz Schneidtechnik in den letzten Tagen gebaut hat.

 

Der neugestaltete Kreisverkehr, der nun zum Blickfang für jeden geworden ist der in Aldenhoven einreist, aber auch für jeden, der Aldenhoven verlässt, zeigt, dass man in und vor allem für Aldenhoven viel bewegen kann, wenn man nur will und anpackt.

Wir, die CDU Aldenhoven, sagen Danke. Danke für die Initiative, Danke für den schönen neuen Kreisverkehr und vor allem Danke an die Firmen Schawa, F.R.O. (Inhaber Frank Olesch) und Wirtz Schneidtechnik, die die Herrichtung und Pflege ohne Berechnung der Lohnkosten übernommen haben.

 

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Mi

20

Mai

2009

Der neue Kompass ist da

Heute ist die 27. Ausgabe des Kompass erschienen, den Sie auch in Kürze in Ihrem Briefkasten vorfinden werden.

Die wichtigsten Themen sind 100 Plätze für unter 3 Jährige in Aldenhoven, Kindergartenplätze für alle Kinder, Ganztagsbetreuung, Angebote für unsere Jugend, neue Arbeitsplätze in Aldenhoven, eine Heimat für Jung und Alt, unsere CDU Europakandidatin Sabine Verheyen und unsere Feuerwehr.

 

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Fr

08

Mai

2009

Sportzentrum Schwanenstraße erstrahlt in neuem Glanz

Die Sportstätte in der Schwanenstraße, genutzt von den Schulen Marienschule, GGS, Hauptschule sowie vielen Vereinen erscheint in teilweise in neuem Glanz.

Für uns als Mehrheitsfraktion im Rat der Gemeine haben Jugendarbeit, Bildung und zu aller erst die Sicherheit unserer Kinder höchste Priorität. Dass an dem in die Jahre gekommenen Gebäudekomplex Handlungsbedarf besteht, haben wir längst erkannt und kurzer Hand mit Mehrheitsbeschluss die längst überfällige Sanierung angestoßen.

Die Gymnastikhalle nebst Sanitäranlagen und Umkleidekabinen wurden innen völlig entkernt und gänzlich neu aufgebaut, die Glasbausteinwände der Halle, als Energiefresser verpönt, gegen massive hoch wärmedämmende Wände ersetzt, die Decke erhielt einen neuen isolierenden Akustikaufbau und in den Fluren wurden neue Türen eingesetzt. Die gesamte Hallenbeleuchtung wurde nach heutigen Energieaspekten sowie Ausleuchtungstechniken modernisiert sowie die einfach verglasten großen Fensterflächen gegen wärmedämmende Schutzverglasung ersetzt. Abgerundet werden konnte die Maßnahme „Innenrenovierung Gymnastikhalle“ durch den Einbau einer Sicherheitsbeleuchtung für diesen Bereich.

Ebenfalls entkernt wurden Umkleidekabinen, Duschräume, Lehrerumkleide sowie WC- Anlagen des im Keller befindlichen Lehrschwimmbeckens, welches ebenfalls von den Schulen sowie mehreren Schwimmvereinen rege genutzt wird.
Hier erhielten alte Fensterflächen wärmedämmende neue große Glasflächen, alle Sanitäranlagen samt Wand- und Bodenbelägen wurden erneuert sowie die WC- Anlage komplett saniert. Im Bereich des Schwimmbades bekam das Schwimmbecken eine neue sichere Steintreppe sowie eine komplett neue Verfugung. Alle Einstiegsleitern wurden ersetzt, die Sitzbänke im Bad sowie den Umkleiden erneuert. Aus Sicherheitsaspekten wurde hier, wie bereits in der Gymnastikhalle, im gesamten Kellerbereich eine Sicherheitsbeleuchtung verbaut sowie ein zusätzlicher Notausgang mit Ausstieghilfe geschaffen.  

Damit ist nun der erste Bauabschnitt geschafft und unsere Kinder können sich wieder in einer zumindest in Teilen neu gestalteten Sport- und Schwimmhalle wohlfühlen.

Natürlich stehen wir als CDU für die zügige Fortführung der Arbeiten in weiteren Bauabschnitten wie Sporthalle, Umkleiden und Sanitäranlagen, Ringerhalle, Aussendämmung und Dachdämmung ohne Verzögerungen ein. Dies wird auch künftig in enger Absprache mit den schulischen Bedürfnissen geschehen, denn der Unterricht sollte in den Bauzeiten so wenig als möglich in Mitleidenschaft gezogen werden.

 

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Fr

08

Mai

2009

SPD täuscht die Öffentlichkeit

Heute berichten wir Ihnen von einem Negativbeispiel aus der Kommunalpolitik, das Ihnen anschaulich darstellt, wie die Aldenhovener SPD in blindem Wahlkampfeifer beträchtlichen Schaden anrichtet zum Nachteil der Gemeinde.

Amedeo Cellucci, CDU-Ratsherr und Aldenhovener Unternehmer, traut seinen Augen nicht, als er die Mai-Ausgabe von Aldenhoven Info aufschlägt. Darin lässt die SPD unter ihrer Rubrik verlauten, sie habe als erste die Patenschaft für einen Kreisverkehr übernommen und werde im Mai den Kreisel am Ortseingang herrichten. Da die Arbeiten gerade beginnen, scheint alles auch gut zusammenzupassen.

Unser Mann versteht die Welt nicht mehr. Schließlich hat er selbst, Amedeo Cellucci, und keineswegs die SPD, genau für diesen Kreisel ein Gestaltungskonzept entwickelt, dieses Konzept mit Bürgermeister Lothar Tertel abgestimmt und mit den Firmen Schawa, Olesch und Wirtz Schneidtechnik, Linnicher und Aldenhovener Unternehmer dafür gewinnen können die Herrichtungs- und Pflegearbeiten auf eigene Kosten zu übernehmen. Kurzerhand springt die SPD auf den fahrenden Zug und will Cellucci´s Erfolg auf ihre eigenen Fahnen schreiben.

Eine gigantische Täuschung der Öffentlichkeit!

Die drei Unternehmer fühlen sich verunsichert und von der SPD verhöhnt. Ihre Motivation ist futsch. Sie wollen ihre Arbeit einstellen.

Was macht die SPD im Rat: sie versucht sich herauszureden und verstrickt sich in Widersprüche. Ihr Fraktionsvorsitzender Wassenhoven besitzt nicht einmal den Anstand sich zu entschuldigen. Blinder Wahlaktionismus wird der SPD zum Verhängnis. Die überfällige Entschuldigung übernimmt dafür Bürgermeister Lothar Tertel.

 

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So

15

Mär

2009

Stellungnahme zur Kommunalwahl

Der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof hat entschieden, dass die Kommunalwahl in diesem Jahr nicht gleichzeitig mit der Europawahl am 7. Juni 2009 durchgeführt werden darf. Das Ziel der Zusammenlegung wird jetzt für 2014 angestrebt. Dies hat der Verfassungsgerichtshof in seinem Urteil eindeutig unterstützt. Nur in diesem Jahr ist eine getrennte Wahl nötig. Der Innenminister unseres Landes hat den Termin auf den 30.August 2009 festgelegt.

 

Wichtig ist, dass Kommunalwahl und Bundestagswahl voneinander abgekoppelt werden. Kommunalpolitische Themen würden sonst durch dominante Politikfelder im Bund und nicht zuletzt durch die Kanzlerfrage ins Abseits geraten. Das wollen wir nicht. Kommunal-politik muss vor Ort eigenständig durch die Menschen bewertet werden können.

Auffallend ist, dass die SPD-Aldenhoven völlig überhöhte Kosten einer gesonderten Kommunalwahl in Höhe von landesweit 42 Mio. Euro verbreitet und damit die Öffentlichkeit in die Irre führt. Tatsächlich verursacht die gesonderte Kommunalwahl nur etwa 5 Mio. Euro – das sind für Aldenhoven umgerechnet ca. 5 000 Euro. Das zeigt: Der SPD geht es nur um Wahlkampf. Wir als CDU werden dem selbstbewusst entgegentreten: Wir stellen uns offensiv jeder Diskussion.

Die CDU- Aldenhoven hält einen gesonderten Termin für die Kommunalwahl für richtig, um den Bürgerinnen und Bürgern die Chance zu geben, über unsere Arbeit vor Ort und die Belange unserer Gemeinde abzustimmen. Eine Überlagerung der Kommunalwahl durch eine gleichzeitig stattfindende Bundestagswahl wird dem Stellenwert unserer Kommunalpolitik nicht gerecht.

Die CDU – Aldenhoven spricht sich für eine langfristige Zusammenlegung der Kommunal- mit der Europawahl aus und hält zur Erreichung dieses Ziels die einmalige Durchführung einer gesonderten Kommunalwahl am 30.August 2009 für richtig.

 

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