10 Punkte – eine Bilanz des Jammers

Statt alte Feindbilder aufzupolieren, sollte die neue Mehrheit endlich anfangen für Aldenhoven Politik zu machen. Was ist geschehen seit dem Machtwechsel am 21. Oktober 2009?

  1. Ein großer Gewerbebetrieb löst aus Verärgerung über die SPD einen Steuererstattungsanspruch von 212.000 Euro aus.
  2. Die neue Mehrheit lässt Einnahmen von über 70.000 Euro außer Acht.
  3. Viele Vereine geraten dadurch in Bedrängnis.
  4. Die Gewerbesteuer bricht von 5,0 Mio. Euro auf 2,6 Mio. Euro ein.
  5. Große Projekte wie das Biomassekraftwerk und der  Autohof kommen zum Erliegen. Letzteres nicht unwesentlich wegen der andauernden Negativkampagne der SPD gegen den Investor.
  6. Die Multithemenanlage wird aufgegeben. Stattdessen kommt ein Großmastbetrieb mit 1.300 Schweinen zum Tragen.
  7. Bürgermeister Lothar Tertel werden von der neuen Mehrheit wichtige Befugnisse und Kompetenzen abgenommen.
  8. Verwaltungsvorgänge werden verkompliziert, was zu unnötigen Kosten führt.
  9. Die Haushaltslage der Gemeinde verschlechtert sich dramatisch um 7 Mio. Euro.
  10. Zum ersten Mal in der Geschichte Aldenhovens steht die Handlungsfreiheit der Gemeinde auf der Kippe.

Schlechter kann eine Bilanz der ersten 100 Tage für die neue Mehrheit aus SPD, FWG und FDP nicht ausfallen.

 

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