Nachtrag zur Klage der Anwohner im Pfarrer-Steffens-Ring

Die hysterischen Reaktionen und verbalen Entgleisungen, die unser Artikel "Anwohner klagen" bei der Gegenseite teilweise hervorgerufen haben, beweisen nur, dass wir wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen haben.

Jener junge Kollege, der die Prioritätenliste ins Spiel bringt, muss noch sehr viel lernen. Keiner, erst recht nicht das Baudezernat, kann unter den gegebenen Umständen eine "Zusage" geben, dass der Endausbau des Pfarrer-Steffens-Ring in 2010 zur Durchführung kommt.

Maßgebend ist, dass eine dringende  Baumaßnahme, die seit Juli 2009 komplett genehmigt war, in keiner Weise angepackt worden ist (Vorsitzender des Bauverwaltungsausschusses war ein SPD – Mann).

Stattdessen ist sie von der neuen Mehrheit aus dem Haushalt 2009 heraus katapultiert worden, um in 2010 wieder in der Warteschleife zu landen, in einer vorläufigen Haushaltsplanung, deren Genehmigung äußerst zweifelhaft ist.

 

Wer unter diesen Umständen verbreitet, dass in 2010 gehandelt werden kann, ist ein Scharlatan.

 

(Kommentar von Reinhard Paffen)

 

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