SPD täuscht die Öffentlichkeit

Heute berichten wir Ihnen von einem Negativbeispiel aus der Kommunalpolitik, das Ihnen anschaulich darstellt, wie die Aldenhovener SPD in blindem Wahlkampfeifer beträchtlichen Schaden anrichtet zum Nachteil der Gemeinde.

Amedeo Cellucci, CDU-Ratsherr und Aldenhovener Unternehmer, traut seinen Augen nicht, als er die Mai-Ausgabe von Aldenhoven Info aufschlägt. Darin lässt die SPD unter ihrer Rubrik verlauten, sie habe als erste die Patenschaft für einen Kreisverkehr übernommen und werde im Mai den Kreisel am Ortseingang herrichten. Da die Arbeiten gerade beginnen, scheint alles auch gut zusammenzupassen.

Unser Mann versteht die Welt nicht mehr. Schließlich hat er selbst, Amedeo Cellucci, und keineswegs die SPD, genau für diesen Kreisel ein Gestaltungskonzept entwickelt, dieses Konzept mit Bürgermeister Lothar Tertel abgestimmt und mit den Firmen Schawa, Olesch und Wirtz Schneidtechnik, Linnicher und Aldenhovener Unternehmer dafür gewinnen können die Herrichtungs- und Pflegearbeiten auf eigene Kosten zu übernehmen. Kurzerhand springt die SPD auf den fahrenden Zug und will Cellucci´s Erfolg auf ihre eigenen Fahnen schreiben.

Eine gigantische Täuschung der Öffentlichkeit!

Die drei Unternehmer fühlen sich verunsichert und von der SPD verhöhnt. Ihre Motivation ist futsch. Sie wollen ihre Arbeit einstellen.

Was macht die SPD im Rat: sie versucht sich herauszureden und verstrickt sich in Widersprüche. Ihr Fraktionsvorsitzender Wassenhoven besitzt nicht einmal den Anstand sich zu entschuldigen. Blinder Wahlaktionismus wird der SPD zum Verhängnis. Die überfällige Entschuldigung übernimmt dafür Bürgermeister Lothar Tertel.

 

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