Pöhler steht als Lügner da

Zu dem Artikel des Aldenhovener SPD – Vorsitzender Raoul Pöhler in der JZ Ausgabe vom Samstag, 20.12.2008, „Verkauf der WOGA steht offenbar unmittelbar bevor“ nimmt Fraktionsgeschäftsführer Hans Palm für die CDU wie folgt Stellung:


Wenn es darum geht den politischen Gegner in der Öffentlichkeit herabzuwürdigen, kennt der Aldenhovener SPD-Vorsitzende Pöhler keine Skrupel. Diesmal ist er zu weit gegangen. Pöhler steht als Lügner da. Von besonderer Schwere ist, dass seine falschen Behauptungen die Privatsphäre betreffen. Und die ist bekanntlich besonders geschützt.

Ratsherr Willi Dohmen steht nicht auf der Gehaltsliste des Aldenhovener Investors m concept. Reinhard Paffen ist nicht bei m concept beschäftigt. Wohl opfert unser Fraktionschef einen Teil seiner Freizeit um dem Großprojekt Autohof auf die Sprünge zu helfen. Auf seine Hilfe als Ortskundiger und Sachverständiger beim Grunderwerb und Planungsrecht ist der Investor angewiesen.

M concept beschäftigt an seinem Kohlscheider Standort rd. 20 Mitarbeiter. Eine davon ist Ratsfrau Marga Neger. Sie hat sich ordnungsgemäß beworben und arbeitet als Bürokraft. Was daran skandalös sein soll, muss Pöhler einmal sagen. War es etwa auch skandalös, dass ein früherer SPD – Bürgermeister Leiter des Verbandswasserwerks war? Skandalös ist, wie Pöhler mit der Wahrheit umgeht. Dafür wird er sich verantworten müssen.

Ratsherr Schröder wurde nicht abberufen wegen seines Austritts aus der CDU – Fraktion, sondern weil sein extrem hohes Gehalt für die WOGA nicht mehr tragbar war. Der Rauswurf von Wassenhoven war nötig um weiteren Schaden von der Gemeinde abzuwenden. Wassenhoven trägt mit seiner Indiskretion die Hauptschuld, warum die WOGA-Häuser an der Frauenrather Straße bis heute weder verkauft noch saniert werden konnten. Inzwischen sind alle vier Investoren abgesprungen.

Wieso m concept als Kaufinteressent sich einen „unrühmlichen Namen“ gemacht haben soll, weiß nur Pöhler. Wir als CDU stellen fest: Der Investor m concept ist angetreten um in Aldenhoven an der Autobahn 75 Mio. € zu investieren und 350 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Wenn die SPD mit ihren Anfeindungen nicht aufhört, könnte die Stimmung beim Investor kippen und das Projekt den Bach heruntergehen. Dann steht der Autohof vielleicht in Titz oder in Merzbrück. Und Aldenhoven schaut wieder einmal in die Röhre.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0