Frauen Union Aldenhoven besichtigt Firma Eichhorn
Am 31.08.2016 besichtigte die Frauenunion Aldenhoven in Begleitung der designierten CDU-Landtagskandidatin und Kreisvorsitzenden der Frauenunion Dr. Patricia Peill das alteingesessene Kirchberger Familienunternehmen Eichhorn. Nach dem Empfang durch den Chef H. Eichhorn wurde multimedial ein Überblick über das Werk und die Wellpappenproduktion gegeben. Das regional bestens aufgestellte Unternehmen verfügt über modernste computergesteuerte Maschinen und ist ein wichtiger Arbeitgeber für die Region mit makelloser Umweltbilanz. Im Anschluß führten die beiden Prokuristen Herr Weidlich und Herr Keirath die Besuchergruppe durch das Werk, wo sich die Damen der FU Aldenhoven dann persönlich ein positives Bild machen konnten.

Eine wichtige Veranstaltung für die betroffenen Anwohner/innen und ein gutes Handlungskonzept unseres Bürgermeisters. Es ist nun abzuwarten, ob und wie schnell die besprochenen Maßnahmen ihre Wirkung entfalten.

 

Gemeinde Aldenhoven hat 2 neue Fotos hinzugefügt.

Die Verkehrssituation in der Konrad-Adenauer-Straße in Neu-Pattern ...

... war Anlass einer Bürgerversammlung am vergangenen Mittwochabend im Haus Pattern.
Bürg...ermeister Ralf Claßen informierte die rund 60 interessierten Anwohnerinnen und Anwohner anhand einer vorab erstellten Situationsanalyse ausführlich über den Sachstand, die Ergebnisse vorab vorgenommener Geschwindigkeitsmessungen und über die daraus abgeleiteten Maßnahmenvorschläge der Verwaltung.

Ein abgestuftes Maßnahmenkonzept zur Reduzierung der Durchfahrtgeschwindigkeit und des Verkehrsaufkommens und damit zugleich zur Verbesserung der Verkehrssituation soll Zug um Zug die geforderten Verbesserungen bringen.
Dabei müssen aus Sicht des Bürgermeisters sowohl die Analysen als auch die daraus abgeleiteten Maßnahmen das gesamte Umfeld der Konrad-Adenauer-Straße und der Niedermerzer Straße sowie der Geusenstraße und der Geuenicher Straße berücksichtigen, da hier gegenseitige Beeinflussungen des fahrenden Verkehrs erfolgen.

Ein nur den Teilbereich der Kurve Höhe der Baustelle Senioreneinrichtung betreffender Vorschlag des Bauherren wurde als nicht ausreichend angesehen. Vortrag und Vorschläge unseres Bürgermeisters fanden hingegen durchweg Zustimmung, so dass die Verwaltung bereits damit beginnen konnte, die ersten Maßnahmen konkret zu planen und vorzubereiten.
Ein regelmäßiges Monitoring wird die Einführung der einzelnen Maßnahmenschritte im Hinblick auf ihre Auswirkungen begleiten.

 

Ganz schön frech, Herr Nietan:

„Das sehe ich als meine Aufgabe an – auch wenn ich damit nicht so oft in der Zeitung stehe wie die Überbringer von Förderbescheiden“, so der Dürener Noch-SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Niethan in seiner Bewerbungsrede zu seiner erneuten Kandidatur.Wie jetzt???

...

Lieber Herr Dietmar Niethan, wir in Aldenhoven sehen die Überbringer von Fördermittelbescheiden sehr gerne in unserer Gemeinde! Schade, dass Sie nicht dazugehören und nicht nach Aldenhoven kommen, wie z. B. Ihre CDU-Bundestagskollegen.


Die wissen nämlich auch, wo Aldenhoven liegt, weil sie uns regelmäßig besuchen und sich für uns interessieren. Weil sie nicht nur daherreden, sondern Geld in die Gemeinde bringen, um unsere Wirtschaft und Kultur zu fördern.


Herr Niethan, die Überbringer von Fördermittelbescheiden stempeln uns nicht als Verliererkommune ab, wie Ihr Parteifreund, NRW-Innenminister Jäger.


Und, Herr Nietan, diese Menschen enthalten uns auch nicht Hunderttausende von Euro für die Flüchtlingsfinanzierung vor.

 

Sie sagen auch: „Ich weiß, dass ich Euch viel zumute." Damit haben Sie vollkommen Recht!


Bevor Sie also die Leute schlecht reden, die unserer Gemeinde helfen, Herr Nietan, überlegen Sie zunächst einmal, was Sie sagen. Vielen Dank!

 

http://www.aachener-nachrichten.de/mobile/lokales/kreis-dueren/nietan-ich-weiss-wofuer-es-sich-zu-kaempfen-lohnt-1.1439583?redir=checkmobile

 

Ralf Claßen - Ihr Bürgermeister

Die Aldenhovener Gnadenkapelle steht vor der Fertigstellung

Der erfolgreiche Abschluss der Sanierungsarbeiten an unserem historischen, kirchlichen Kleinod steht... kurz bevor, davon konnte ich mich heute gemeinsam mit Ralf Herhut, Staatssekretär und MdB Thomas Rachel und MdL Josef Wirtz überzeugen.

Es ist sehr spannend, die Kapelle noch im Sanierungszustand erleben und den Erläuterungen Ralf Herhuts und der Restauratoren folgen zu können. Thomas Rachel zeigt sich begeistert von den beeindruckenden Ergebnissen der monatelangen Arbeiten seit unserem letzten gemeinsamen Besuch und stellt insbesondere die Hilfe der Bundesregierung heraus, die die Sanierung des Schmuckstückes mit Denkmalschutzmitteln in Höhe von 100.000 Euro unterstützt hat.

Gemeinsam freuen wir alle uns nun auf die feierliche Wiedereinweihung am Sonntag, den 11. September 2016. Es steht zu hoffen, dass auch unsere jahrhundertealte Wallfahrtstradition nun wieder mehr belebt werden kann.

CDU Aldenhoven wählt die Delegierten

 

Aldenhoven. Am Montag, 18. April, werden die CDU-Vertreter gewählt, die im nächsten Jahr die CDU-Direktkandidaten zur Landes- und Bundestagswahl wählen. Die Versammlung des CDU-Gemeindeverbands Aldenhoven findet in der Kapuzinerstraße 7, im Gewölbekeller der St.-Sebastianus-Schützen in Aldenhoven statt. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Als Gast wird Thomas Rachel zum Thema „Deutschland stellt sich den Herausforderungen“ sprechen. Im Anschluss folgen Mitgliederehrungen.

(Quelle: Jülicher Zeitung 15.04.2016)

Unsere Gedanken sind bei den Opfern, Ihren Familien und dem belgischen Volk. Dieser erneute feige Angriff auf die Freiheit gilt nicht nur Brüssel, er meint uns alle.

Thomas Rachel MdB empört über Vorgehen der rot-grünen Landesregierung in Aldenhoven

Unterstützung bei Ihren Aktivitäten gegen die Benachteiligung bei der Flüchtlingszuweisung und Flüchtlingskostenerstattung erhält die Gemeinde Aldenhoven auch durch den Kreisvorsitzenden der CDU Düren, Thomas Rachel MdB. Dieser kritisiert in einer aktuellen Pressemitteilung vom 21.03.2016 das ungerechte Vorgehen der rot-grünen Landesregierung bei der Zuweisung von Flüchtlingen und der Erstattu...ng der Kosten an die Gemeinde Aldenhoven.
„Es geht nicht, dass Landesinnenminister Jäger die Gemeinde Aldenhoven als Verliererkommune eingruppiert. Damit untergräbt der SPD Innenminister die Arbeit der Verwaltung und der vielen ehrenamtlichen Helfer zur Meisterung dieser schwierigen Aufgabe,“ beanstandet CDU-Kreisvorsitzender Thomas Rachel.

Mit Nachdruck fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende den SPD-Innenminister auf, eine umfassende Lösung für die Gemeinde Aldenhoven vorzulegen.

Damit unterstützen derzeit erfreulicherweise CDU-Funktionsträger auf Kreis-, Landes- und Bundesebene die Belange der Gemeinde Aldenhoven (und damit auch aller übrigen betroffenen Kommunen) gegenüber dem Land NRW.
Sie lassen Aldenhoven nicht als "Verliererkommune" im Regen stehen. Es steht zu hoffen, dass sich durch diese Aktivitäten auch Funktionsträger anderer Parteien "aufwecken" und animieren lassen, unserer Gemeinde zur Seite zu stehen.

Pressemitteilung Rachel Verliererkommune
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Landesregierung muss jetzt Farbe bekennen:
Ungleichheiten bei der Kostenerstattung für die Unterbringung von Flüchtlingen

Die CDU-Landtagsabgeordneten Josef Wirtz und Rolf Seel fordern jetzt mit einer Kleinen Anfrage Antworten zur offenkundigen Benachteiligung u. a. unserer Gemeinde Aldenhoven von der Landesregierung.
Da es sich um eine formale parlamentarische Anfrage handelt, muss der SPD-Innenminister jetzt Farbe bekennen und u. a. beantworten, wie die Landesregierung die ...Problematik bei der Gerechtigkeit der Kostenerstattung für die Unterbringung von Flüchtlingen vor dem Hintergrund der geschilderten Kritik beurteilt?
Ferner soll er u. a. Stellung dazu nehmen, ob Einzelfallregelungen möglich sind, um den besonders stark benachteiligten Kommunen wie Aldenhoven zu helfen.

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Aldenhoven muss sich von einem "Verliererministerium" nicht als "Verliererkommune" bezeichnen lassen.

Das Maß ist voll.

Ob es Unwissenheit über das ist, was in seinem Ministerium passiert oder wissentliche Falschverteilung der Gelder zu Gunsten der Landeseinrichtungen und Ruhrpott-Städte: Beides zeugt neben den anderen Pleiten, Pech und Pannen von der Untragbarkeit des SPD-Innenministers Ralf Jäger!

 

(Karikatur: Jülicher Nachrichten)

 

Die Konsequenz können nur der längst überfällige umgehende Rücktritt und die notwendige Korrektur der fehlgeleiteten Gelder sein. Einer etwaigen Wahltaktik von rot-grün bis zur Landtagswahl nächstes Jahr zu warten, ist Einhalt zu gebieten!
Unsere Bürgerinnen und Bürger dürfen diese Zeche nicht über die Grundsteuer B bezahlen!

 

Wir sagen hierzu ganz klar "NEIN!"

 

CDU Fraktion im Rat der Gemeinde Aldenhoven

 36. Kreisparteitag des CDU-Kreisverbandes Düren-Jülich in Düren Wir gratulieren herzlich unseren Mitgliedern Michaela Stier zur Wahl zur neuen Mitgliederbeauftragten des CDU-Kreisverbandes und Dennis Stötzer zur Wiederwahl als Beisitzer im Kreisvorstand.   

Eine Volkspartei sucht neue Mitglieder
Der Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel steht weiter an der Spitze des CDU-Kreisverbandes . Erste Mitgliederbeauftragte gewählt.

 

Kreis Düren. Der CDU-Kreisparteitag wartete mit einer Premiere auf: Die Delegierten wählten Michaela Stier aus Aldenhoven zur ersten Mitgliederbeauftragten des Kreisverbandes. „Wir sind eine starke Volkspartei in der Mitte der Gesellschaft. Und das wollen wir bleiben“, hatte der Kreisvorsitzende Thomas Rachel (MdB) zuvor eine der Aufgaben der Zukunft benannt. „Wir müssen mehr Mitglieder gewinnen, um der demografischen Herausforderung zu begegnen“, sagte der alte und neue Vorsitzende, der mit 94,9 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt wurde (94 Ja- und 5 Nein-Stimmen). Die Bevölkerung soll auch in der Mitgliederstruktur der Partei „so nah wie möglich“ abgebildet werden. Rachel appellierte an alle Mitglieder, Menschen anzusprechen, in der CDU mitzumachen.

 

Patensystem schaffen

Einer bundesweiten Parteireform folgend, wird es künftig auch in den Stadt- und Gemeindeverbänden Mitgliederbeauftragte geben. Zu den Aufgaben von Michaela Stier gehört es unter anderem, die Auftritte der Partei in den sozialen Medien zu vernetzen und den direkten, unkomplizierten Austausch mit den Mitgliedern zu verbessern. Damit soll die „Kampagnenfähigkeit“ der Partei verbessert werden, es sollen mehr Mitglieder als Helfer gewonnen werden. Ein Patensystem auf Ebene der Stadt- und Gemeindeverbände soll helfen, neue Mitglieder schneller zu integrieren. Die Mitglieder beschlossen auch, beim Kreisparteitag und bei den Aufstellungsversammlungen die Zahl der Delegierten zu erhöhen, um mehr Mitglieder an der Entscheidungsfindung zu beteiligen.

 

Die 101 Delegierten hatten in der Fabrik für Kultur und Stadtteil in Düren viele Kreuzchen zu machen. Gleich vier stellvertretende Parteivorsitzende mussten gewählt werden. Zur ersten stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Delegierten Dr. Patricia Peil aus Nörvenich (80 Ja-, 17 Nein-Stimmen), zweiter Stellvertreter ist Marco Johnen aus Jülich (85 Ja-, 12 Nein-Stimmen), dritter Stellvertreter Dr. Ralf Nolten aus Kreuzau (74 Ja-, 24 Nein-Stimmen). Jürgen Frantzen, Bürgermeister der Gemeinde Titz, wurde mit 95 Ja- und einer Nein-Stimme zum vierten Stellvertreter gewählt und erhielt das beste Ergebnis des Abends. Schatzmeister des Kreisverbandes ist Stefan Weschke aus Düren (95 Ja-, 5 Nein-Stimmen), Vertreter der Jungen Union im Kreisvorstand ist Armin Großek aus Jülich (94 Ja-, 3 Nein-Stimmen).

 

Der Landtagsabgeordnete Josef Wirtz, seit 2006 stellvertretender Kreisvorsitzender, hatte im Vorfeld erklärt, nicht mehr zu kandidieren und wurde von Thomas Rachel verabschiedet. Auch Thomas Floßdorf, Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Düren, kandidierte nicht mehr. Als Stadtverbandsvorsitzender wird er dem Kreisvorstand als kooptiertes Mitglied angehören.

 

Mit Blick auf die aktuelle Flüchtlingsthematik hatte Thomas Rachel in seiner Rede an die CDU-Mitglieder appelliert: „Wir sind gefordert, eine überhitzte Debatte zu versachlichen und zu differenzieren.“ Die NRW-Landesregierung forderte er auf, „endlich aus dem Winterschlaf zu erwachen“ und die den Kommunen gezahlte Flüchtlingspauschale auch der Realität anzupassen.

 

350 Millionen zu wenig

„Sie ist in NRW um 350 Millionen Euro zu niedrig“, sagte er. Gleichzeitig müssten qualifizierte und qualifizierbare Flüchtlinge in Arbeit gebracht werden. Integration sei das eine, Abschiebung das andere Thema. „Nur wenn Abschiebungen vollzogen werden, können wir uns auf die wirklich Schutzbedürftigen konzentrieren“, forderte er eine Prioritätensetzung.

 

Der neue Vorstand hat 18 Beisitzer

18 Beisitzer komplettieren den neuen CDU-Kreisvorstand. Die Delegierten wählten: Heinz-Peter Braumüller, Michael Brogmus, Erich Cremer, Stefanie Heinrichs, Robert Holzportz, Iris Hürtgen, Helmut Kemmerling, Karin Krings, Markus Kuckertz, Stephan Küpper, Gerd Linden, Heinz Neuß, Iris Papst, Käthe Rolfink, Günther Schmitz, Dennis Stötzer, Christa Tollmann und Dr. Eva Waldvogel. Kassenprüfer sind fortan Helmut Lohn, Egon Rolfink, Stefan Grießhaber und Walter Stolz. Mitglieder des Parteigerichts sind Anton Mülfahrt, Robert Kindgen, Axel Steiger, Jürgen Kreuzer, Jean Georg Maxrath und Georg Hamm.


„Wir sind gefordert, eine überhitzte Debatte zu versachlichen und zu differenzieren.“

Thomas Rachel (MdB) zur Flüchtlingsthematik

 

(Quelle: Jülicher Zeitung)

 

Start der Vorbereitungen für einen Bürgerbus in Aldenhoven

 

 

Nach Antrag der CDU Fraktion in der Sitzung des Gemeinderates vom 18.02.2016 wird nun die Gemeindeverwaltung mit der Aufnahme von Aktivitäten zur Analyse des Bedarfes für einen Bürgerbus in der Gemeinde Aldenhoven aufnehmen.

 

Im Rahmen der Diskussionen zur Neuauflage des Nahverkehrsplanes ist auch das Thema bessere Einbindung der Einkaufsmöglichkeiten im Kernort thematisiert worden. Wir hatten uns als CDU Aldenhoven das Ziel gesetzt Aldenhoven als familien- und seniorenfreundliche Gemeinde fit für die Zukunft zu machen! 

Der Nahverkehrsplan zeigt aber, dass es noch Lücken in der Anbindung an Einkaufsmöglichkeiten gibt. Mit diesem Problem stehen wir aber nicht alleine da. So haben sich in den Nachbarkommunen Linnich und Jülich zwischenzeitlich sogenannte Bürgerbusvereine gegründet. In NRW wird dieses Konzept bereits in einigen Kommunen seit den 80er Jahren erprobt. Das Land hat sich hier einer Adaption eines Modells aus den Niederlanden bedient. 

 

Wir müssen das Rad also nicht neu erfinden!

 

Aktuell stellt zum Beispiel NRW Fördergelder für die Anschaffung von behindertengerechten Fahrzeugen zur Verfügung. Die eingeschränkten finanzielle Möglichkeit unser Kommune sind bekannt, so dass die Möglichkeit einer durch die Gemeinde alleinig getragenen Initiative begrenzt ist. 

Bürgerbusvereine arbeiten jedoch ehrenamtlich und finanzieren ihre Leistungen über Mitgliedsbeiträge, Sponsoren und Fahrgeldeinnahmen. Aus der Bevölkerungen kamen immer wieder Anfragen zu diesem Thema, so dass die Aufnahme von Aktivitäten zur Analyse eines Bedarfes für einen Bürgerbus in der Gemeinde Aldenhoven sinnvoll ist. Zudem sollte interessierten Bürgern für die Gründung eines Bürgerbusvereines eine Anlaufstelle durch die Verwaltung geboten werden, um entsprechende Informationen über eine Vereinsgründung, Fördermittelanträge, Kontaktaufnahme, Netzwerke etc. zu bieten. 

 

 

 

 

 

Die Jülicher Nachrichten berichten am 08.01.2016 über den diesjährigen Neujahrsempfang unseres CDU Gemeindeverbandes Aldenhoven in der Gastwirtschaft Köbgens in Dürboslar.
Anders als in den Vorjahren fand der Empfang unter Beteiligung zahlreicher Mitglieder diesmal am Abend des Dreikönigstages statt.

 

Es war ein erfolgreicher Abend, der in verschiedener Hinsicht den Auftakt eines arbeitsreichen Jahres für die CDU Aldenhoven bilden soll, waren sich alle Teilnehmer/innen einig.... Unser Bürgermeister und Parteivorsitzender Ralf Claßen und unser Fraktionsvorsitzender Georg Krapp stellten in ihren Ansprachen die Schwerpunkte des vergangenen Jahres und ihre Perspektiven für 2016 vor.

 

Der neuen Veranstaltungstag wurde allgemein sehr positiv aufgenommen. Ab 2017 soll er als feste Institution in den CDU-Veranstaltungskalender übernommen werden.

 

http://www.aachener-nachrichten.de/…/cdu-aldenhoven-blickt-…

CDU blickt auf ein schwieriges Jahr zurück
Neujahrsempfang der Aldenhovener CDU: Plötzlicher Tod des langjährigen Vorsitzenden Leo Neulen hat 2015 geprägt. Wichtige Entscheidungen gefällt.

 

Dürboslar. Aus dem Neujahrsempfang des CDU-Gemeindeverbandes früherer Zeiten ist ein „Dreikönigstreffen“ geworden. Überraschend gut war der Besuch an diesem Mittwochabend in der Gaststätte Köbgens. Die Verlegung war dem frühen Beginn der Karnevalssession geschuldet. Einen umfassenden Rückblick auf das schwierige Jahr 2015 hielt Fraktionsvorsitzender Georg Krapp. Schwierig deshalb, weil man zunächst den plötzlichen Tod des langjährigen Vorsitzenden Leo Neulen zu verkraften hatte. Schwierig aber auch, weil die umfangreiche Ratsarbeit mit neun Rats-, acht Ausschusssitzungen und noch mehr Besprechungen recht umfangreich war.

 

Hauptthema war der Haushalt.

Hierfür galt die von allen Ratsmitgliedern mitgetragene Prämisse: Haushaltsausgleich. Detailliert hatte man sich interfraktionell mit jeder Haushaltsstelle befasst und Einigkeit erzielt, auch in der Erhöhung der Grundsteuer B, die letztlich wegen der deftigen Erhöhung der Kreisumlage nicht zu umgehen war. Aldenhoven müsse das „Tal der Tränen“ durchschreiten. „Andere Kommunen haben das noch vor sich“, so Georg Krapp.

Wichtige Entscheidungen seien im letzten Jahr getroffen worden. Für das große Baugebiet an der Niedermerzer Straße seien „erste Pflöcke“ gesteckt worden. Die Bebauung der Frauenrather Straße stehe auf soliden Füßen bei nur minimaler Belastung des Gemeindehaushaltes. Hierzu habe nicht zuletzt die Neuordnung der Geschäftsführung der WOGA beigetragen.

 

Flüchtlingssituation

Die Flüchtlingsproblematik habe die Gemeinde stark belastet. So sehr die Arbeit des Flüchtlingskreises und der vielen ehrenamtlichen Helfer zu würdigen sei, auch die Mitarbeiter der Verwaltung seien bis an die Grenzen der Belastbarkeit gegangen. Man könne von Glück sagen, dass das Thema in der Bevölkerung positiv aufgenommen werde. Bürgermeister Ralf Claßen ergänzte hierzu, dass man die Flüchtlinge, zurzeit sind es 266, alle auf dem freien Wohnungsmarkt unterbringen konnte.

Krapp und auch Claßen hoben die konstruktive Zusammenarbeit mit allen Ratsfraktionen hervor, bis es in der letzten Ratssitzung bei der Beschlussfassung über den Haushalt 2016 zu einem Eklat kam, als die SPD-Fraktion trotz vorheriger Zustimmung den Haushalt nicht mittrug. Knackpunkt war die Erhöhung der Hallenbenutzungsgebühr von bisher 3 auf 5 Euro. Krapp sprach von einem Vertrauensverlust. In seinem Ausblick auf 2016 erwartet Claßen ein „spannendes Jahr“, indem er sich im Interesse der Gemeinde darum bemühen werde, den alten Konsens innerhalb aller Fraktionen wiederherzustellen, auch um die bisherige gute Außendarstellung der Gemeinde nicht zu gefährden.

 

Meinungsführer im Rat

Dieses gute Image sei ein wesentlicher Standortvorteil für Aldenhoven, ebenso wie die Verbesserung der Aldenhovener Kulturlandschaft. Gut angekommen seien auch die Bemühungen um die Bedürfnisse von Handel, Handwerk und Wirtschaft. So sei man auch bemüht, die Gemeinde familien-, jugend- und seniorenfreundlicher zu gestalten. Hierfür brachte Claßen einige Beispiele. Die CDU sei Meinungsführer im Rat. Man werde auch künftig nicht nur reagieren, sondern auch agieren. Hierzu warb er um Unterstützung der Mitglieder. (gre)

(Quelle: Artikel der Jülicher Zeitung vom 08.01.2016)

CDU Neujahrstreffen am 06.01.2015


Liebe Parteifreunde und Mitbürger,

 

Seit einigen Jahren findet traditionell das Neujahrstreffen des CDU-Gemeindeverbandes Aldenhoven in der Gaststätte Sevenich in Dürboslar statt. In 2016 wird das Treffen am Dreikönigstag stattfinden.

 

Grußworte von unserem Gemeindeverbandsvorsitzenden und Bürgermeister Ralf Classen und Fraktionsvorsitzenden Georg Krapp  geben Gelegenheit um das vergangene Jahr 2015 Revue passieren zu lassen und die aktuellen Themen für 2016 anzusprechen.

 

In gemütlicher Runde gibt es anschließend Gelegenheit zu Gesprächen.

 

Beginn ist am 06.01.2015 um 18:30 Uhr in der Gaststätte Sevenich in Dürboslar.

 

 

Von links nach rechts die fleißigen Engel der CDU Weihnachtsfeier, die für die Organisation und Durchführung gesorgt haben: Brigitte Raner, Claudia Hüllencremer, Michaela Stier, Sabine Claßen, Brigitte Müskes, Hanne Breuer und Gabriele Kropp

 

Weihnachtsfeier der CDU Aldenhoven! Partei ehrt langjährige Mitglieder!

 

Wie jedes Jahr stimmten sich die Aldenhovener Christdemokraten auf die Weihnachtszeit ein.  Nach seiner Begrüßung gab der Vorsitzende der CDU Aldenhoven Bürgermeister Ralf Classen einen Rückblick des Jahres 2015. Bei Kaffee und Kuchen lies man das vergangene Jahr Revue passieren. Landtagsabgeordneter Josef Wirtz verzichtete auf den üblichen Bericht aus dem Landtag und verlas eine Weihnachtsgeschichte. Für die politischen Themen war in den Gesprächen im Verlauf des Nachtmittags noch genügend Zeit. Abgerundet wurde der Nachmittag mit den Nikolaus Bläsern aus Siersdorf.

 

Zum Abschluss ehrte die CDU Aldenhoven noch Ihre langjährigen Mitglieder: Frau Edit Ramrath (25 Jahre), Heinz Meurer (40 Jahre) und Hans Peter Schumacher (40 Jahre). Die Mitglieder, welche leider nicht zu der Feier kommen konnten werden zu einem späteren Zeitpunkt nachträglich geehrt.

 

Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle den Frauen der Frauenunion, die diese schöne Feier organisiert und vorbereitet haben. Vielen Dank.

 

 

NRW-Landesregierung lässt Kommunen bislang im Stich - Stadt wehrt sich: "Gemeinsam gegen die Mega-Steuer"


In der Stadt Bergneustadt, die wie Aldenhoven als zwangsweise Stärkungspaktkommune nach den landesgesetzlichen Regelungen ab 2016 einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen muss, stellt sich die Lage noch sehr viel dramatischer dar, als bislang in unserer Gemeinde.

Trotz der nach Angabe der Stadt ausgeschöpfter Sparbemühungen, einer konsequenten Reduzierung von Sachausgaben, ...dem Verkauf von Grundstücken und Gebäuden sowie der Umsetzung des rigorosen Personaleinsparungskonzepts war der Bürgermeister gezwungen, neben Erhöhungen von Grundsteuer A, der Gewerbesteuer und der Hundesteuer die Grundsteuer B in seinem Haushaltsentwurf um 379 Punkte auf 1.255 Punkte anzuheben.

Bürgermeister, Rat und Bürgerinnen und Bürger der Stadt sind jedoch nicht gewillt, diese Knebelwirkung der Vorgaben der SPD-Landesregierung hinzunehmen. Aus diesem Grund verabschiedete der Stadtrat im Haushaltsentwurf eine nicht auskömmliche Anhebung der Grundsteuer B auf 959 Punkte, was nach dem NRW-Stärkungspaktgesetz zu Sanktionierungsmaßnahmen der Landesregierung gegen die Stadt und den Einsatz eines Sparkommissars führen wird.

Vor diesem Hintergrund hat der Rat der Stadt jetzt eine einvernehmliche Resolution verabschiedet, die Landesregierung und den Bund eindringlich aufgefordert, die Finanzierung der Kommunen grundlegend zu reformieren und für eine auskömmliche Finanzausstattung der ihnen übertragenen Aufgaben zu sorgen. In seinem Schreiben an den NRW-Innenminister schlägt der Bürgermeister außerdem eine Erhöhung der Schlüsselzuweisungen des Landes vor, durch die finanzschwache Kommunen mehr Geld bekommen sollen.

Eine Reaktion der rot-grünen Landesregierung steht noch aus und wird zeigen, wie ausgeprägt sich der Wille zur Hilfe der Kommunen wirklich darstellt.

CDU stellt 600 Euro für zwei wichtige Förderprojekte zur Verfügung

„Ich wünsche mir für die Zukunft, dass wir in Aldenhoven einen Stimmungswechsel und ein Gefühl der Verbundenheit erzeugen können“. Mit diesen Worten startete unser jetziger CDU Bürgermeister Ralf Claßen vor gut einem Jahr die Aktion „Aldenhoven Aufkleber“. Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich - so seine Idee - wieder mehr mit Ihrer Gemeinde identifizieren.


Mit freundlicher Unterstützung der Aldenhovener GPNmedia wurden die von unserem Bürgermeister Ralf Claßen gestalteten Aufkleber hergestellt und anschließend in verschiedenen Verkaufsstellen in der Gemeinde verkauft. Hier möchten wir uns als CDU Aldenhoven noch einmal herzlichst bei folgenden engagierten Geschäften bedanken: Bäckerei Huwer, Mikado, City Reinigung, Eiscafé San Remo, Marien Apotheke, Apotheke am Alten Turm, Optik, Uhren, Schmuck Klaus Kriescher, Markant Tankstelle, Elkes Blumenoase Siersdorf. Unser Dank gilt auch allen CDU Ratsherren und CDU-Ortsbürgermeistern, die sich ebenfalls an dem Verkauf beteiligten.


Bei der Aktion ging es aber nicht allein um die Identifizierung mit der eigenen Heimatgemeinde, sondern auch um zwei wichtige Projekte, die die CDU Aldenhoven gerne mit dem Verkaufserlös unterstützen wollte. Es wurden dazu seitens des Vorstandes aus verschiedenen Vorschlägen zwei Projekte ausgewählt: Zum einen das Renovierungsprojekt der Gnadenkapelle in Aldenhoven. Die aus dem 17. Jahrhundert stammende Kapelle ist seit Jahrhunderten ein Ziel für Pilgerreisende und bedarf einer umfangreichen und finanziell sehr aufwendigen Kernsanierung. Zum anderen der Aldenhovener Tisch, der sich mit seiner Arbeit insbesondere um bedürftige Kinder und Jugendliche der Gemeinde bemüht.


Erfreulicherweise wurde die Aufkleberaktion gut von der Bevölkerung angenommen und es konnten insgesamt 600 Euro aus dem Verkauf zugunsten beider Projekte erzielt werden. Wir  freuen uns daher sehr, dass unser Bürgermeister Ralf Claßen gemeinsam mit den CDU-Fraktionsspitzen Georg Krapp und Dennis Stötzer am vergangenen Sonntagmorgen den Vertretern der Katholischen Pfarrgemeinde St. Martin Aldenhoven und an Charles Cervigne, Pfarrer Evangelischen Kirchengemeinde Aldenhoven jeweils ein Scheck über 300 Euro übergeben konnten.


Bürgermeister Ralf Claßen zeigte sich angetan von dem Ergebnis und stellte heraus, dass es im Zusammenwirken von Bürgern, Geschäftswelt und Politik in Aldenhoven mit ein wenig Eigeninitiative möglich wurde, einen kulturellen und sozialen Förderbeitrag zu leisten.


Unser Fraktionsvorsitzender Georg Krapp stellte dazu fest: „Wir freuen uns, diese beiden wichtigen Projekte mit dieser Spende unterstützen zu können und wünschen für die weitere Arbeit viel Erfolg!“

Unsere Gedanken sind bei den Opfern, Ihren Familien und dem französischen Volk. Dieser Angriff auf die Freiheit gilt nicht nur Paris, er meint uns alle. #nous sommes unis

Quelle: Städte- und Gemeinderat 7-8/2015

„Spitzenbelastung der NRW-Kommunen durch Sozialkosten"


In keinem anderen Bundesland müssen die Kommunen von ihrem Budget so viel für Sozialleistungen aufwenden wie in Nordrhein-Westfalen. Wie aus einer Studie der Bertelsmann Stiftung hervorgeht, nimmt NRW mit einem Sozialausgaben-Anteil von durchschnittlich 43 Prozent den Spitzenplatz unter den Ländern ein.


Am geringsten ist die Belastung durch Sozialleistungen in Baden-Württenberg mit durchschnittlich 31 Prozent. Insgesamt sind die Sozialausgaben der deutschen Kommunen laut Studie bundesweit von 51 Mrd. Euro im Jahr 2004 auf rund 78 Mrd. Euro 2014 gestiegen.


Der größte Anteil der Sozialausgaben fließt in die Kinder- und Jugendhilfe, gefolgt von der Sozialhilfe und den Wohnkosten für Hartz IV Empfänger/innen."

Die NRW-Landesregierung behält einen Teil der für die Kommunen gedachten Mittel für sich und lässt damit auch unsere Gemeinde Aldenhoven wieder im Regen stehen! Das ist zunehmend unerträglich!

Etatentwurf verspätet
Kämmerer hat gute und schlechte Nachrichten


Aldenhoven. Ursprünglich sollte in der jüngsten Gemeinderatssitzung in Aldenhoven der Haushaltsentwurf 2016 mit der Fortschreibung des laufenden Sanierungsplanes eingebracht werden. Doch Bürgermeister Ralf Claßen musste den Rat vertrösten: Da vom Kreis Düren noch wesentliche Daten ausstehen, die rund 40 Prozent der Ausgaben ausmachen, ergebe ein neuer Etatentwurf keinen Sinn. So hat die Gemeinde auch eine Ausnahmegenehmigung bei der Bezirksregierung beantragt, den Etatentwurf erst später vorzulegen.

Stattdessen trug Kämmerer Michael Ossenkopp einen Finanzbericht fürs laufende Jahr vor und gab einen Ausblick aufs kommende Jahr. „Wir müssen 2016 die schwarze Null schreiben“, nannte er eine Vorgabe für die Stärkungspakt-Kommune, die sich noch als schwere Hypothek erweisen könnte.

Doch fürs laufende Haushaltsjahr „sieht es sehr gut aus“, spielte der Kämmerer auf eine stattliche Gewerbesteuer-Nachzahlung von knapp zwei Millionen Euro und deren sechsprozentige Verzinsung an, die die Finanzerträge in 2015 um rund eine Million Euro nach oben schrauben. Verschlechterungen im Haushalt ergeben sich durch die höhere Gewerbesteuerumlage ans Land (rund 240 000 Euro), höhere Sanierungskosten beim Gebäude von Real- und Gesamtschule (200 000 Euro) sowie die Transferleistungen im Bereich Asyl in Höhe von rund 340 000 Euro.

Die Kehrseite der glänzenden Medaille sind zu erwartende Einbußen bei den Schlüsselzuweisungen für 2016, wo ein eklatanter Einbruch droht, da Aldenhoven wegen der Nachzahlung als steuerstark eingestuft wird. So will es jedenfalls die Systematik beim Land NRW. Auch wenn das Defizit auf rund 300 000 Euro reduziert werden konnte, hängt hier das Damoklesschwert über dem Haushalt. So darf man gespannt sein, was der Kämmerer vorschlägt, um die Lücke zu stopfen.

Da tröstete auch nicht der vom Bund avisierte Betrag von rund 850 000 Euro für investive Maßnahmen, bei denen die Gemeinde Aldenhoven eine Co-Finanzierung von immerhin zehn Prozent beisteuern müsste. (ahw)

(Quelle: Ausgabe Jülicher Zeitung 06.10.2015)

Hoher Besuch im Aldenhovener Rathaus


Dr. Rashid Bin Fahad, Umweltminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) war  zu einem Kurzbesuch in Aldenhoven.


...Bürgermeister Ralf Claßen begrüßte ihn und die Mitglieder seiner Delegation, bestehend unter anderem aus dem stellvertretenden Umweltminister und dem Botschafter der VAE, als Ehrengäste im Rathaus.


Der Minister aus den Emiraten hat während seiner mehrtägigen Europareise Station in Aldenhoven gemacht, um sich einen Eindruck von der ehemaligen Bergbaugemeinde zu verschaffen. Besonders interessant fand er dabei die Tatsache, dass in Aldenhoven sowohl Steinkohle als auch Braunkohle abgebaut wurde.


Bürgermeister Claßen, zahlreiche Vertreter aus Rat und Verwaltung sowie eine Abordnung des Bergmännischen Traditionsvereins begrüßten den Ehrengast um kurz vor 10 Uhr am Rathaus. Anschließend präsentierte Aldenhovens erster Bürger dem Minister und seiner neunköpfigen Delegation in Kürze die Geschichte und die Bergbauhistorie der ehemaligen Gemeinde, angefangen von der Steinkohlenzeche „Emil Mayrisch“ über den Braunkohlentagebau bei Aldenhoven bis hin zum heutigen Strukturwandel zu einer modernen Gemeinde.


Als Höhepunkt des Besuchs trug sich Dr. Rashid Bin Fahad nach der wechselseitigen Überreichung der Gastgeschenke in das Ehrenbuch der Gemeinde Aldenhoven ein. Bei einer kurzen Erfrischung bot sich dem Bürgermeister und den anwesenden Ratsmitgliedern in lockerer Runde noch die Gelegenheit zum Small Talk. Nach einem kurzen Spaziergang Richtung Römerpark fuhr die Delegation weiter zum Kraftwerk Weisweiler und dem dortigen Tagebau.


(Quelle: Bericht der Gemeinde Aldenhoven auf Facebook)

Herausforderer konnte "mit seinen Gedanken und Ideen bei den Zuhörern kaum punkten"


Unter der Überschrift "Große Einigkeit in Sachen neues Logistikzentrum" berichten die Aachener Nachrichten heute online über die Podiumsdiskussion der beiden Landratskandidaten.

Der Neutralität verpflichtet, kann die Redaktion den wirklichen Verlauf der Diskussion, den desolaten und augenscheinlich völlig uninformierten Zustand des Mitbewerbers, der sich gestern Abend den Teilnehmern bot und s...eine traurige Ideenlosigkeit verständlicherweise nicht beschreiben. Während Wolfgang Spelthahn mit Sach- und Fachkenntnis sowie umfangreichem Datailwissen punkten konnte, beschränkte sich der Mitbewerber, immerhin Landtagsabgeordneter, beispielsweise bei einer Strukturbeschreibung des Kreises Düren darauf, auf Häuser, Bäume und Straßen zu verweisen.

Ein Hinweis findet sich im Text dann doch noch, der aber nur eine Idee davon vermitteln kann, welche Welten zwischen dem erfahrenen und souveränen Amtsinhaber und dem Herausforderer liegen. So heißt es im Text:
"Überhaupt verstand es Wolfgang Spelthahn gut, die Bühne für sich zu nutzen, wohingegen der Herausforderer mit seinen Gedanken und Ideen bei den Zuhörern kaum punkten konnte."

Wen wundert es, wo doch die Kernvorschläge objektiv betrachtet auf Sachverhalte abzielten, die bereits seit Jahren erprobte Verwaltungspraxis des Kreises sind, wie zum Beispiel ein Ausgabencontrolling und eine Bürgermeisterkonferenz. Wegen der Wissenslücken mehrte sich das Raunen in den Zuschauerreihen und in zahlreichen Gesichtern malte sich "Fremdschämen" ab.

Der scharfäugige und scharfzüngige Dürener Politbeobachter Rolf Dieter Zens demaskiert die offensichtliche Differenz zwsichen dem Auftritt des Bewerbers in den sozialen Medien und der Realität, in dem er in seinem vorab aufgeführten Post die Metapher eines Fußballduells verwendet und beschreibt:
"Eines steht fest: Hier hat er hervorragende, wohl junge und taffe PR-Fuzzis, die in fröhlicher Überzeichnung des technischen und theoretischen Vermögens des Spielers eine Vorstellung vom Aufstieg schufen, die wenig mit der Realität auf dem Spielfeld zu tun hatte."

Der vollständige Artikel der Aachener Nachrichten findet sich hier:
http://www.aachener-nachrichten.de/…/grosse-einigkeit-in-sa…

Untätigkeit: Landesregierung verschenkt dringend benötigte Straßenbaumittel

Die Aachener Nachrichten berichten heute über die Verteilung von auch in NRW dringend benötigten Straßenbaumitteln an die Bundesländer. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) warf der rot-grünen Landesregierung in diesem Zusammenhang Versäumnisse bei der Planung vor.
Denn: Aus dem Milliardentopf des Bundes fließt nur ein kleiner Teil nach NRW.

...

Der Bundesverkehrsminister stellt fest: „Die Wahrheit ist, dass NRW-Verkehrsminister Groschek seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. Trotz mehrfacher Aufforderung von mir schon vor über einem Jahr hat er die Baureife für wichtige Projekte nicht hergestellt. Jede Maßnahme, die aktuell Baurecht hat in NRW, ist in meinem Investitionsplan berücksichtigt worden“.

Damit ist klar, dass unsere derzeitige Landesregierung mit ihrer Untätigkeit die Schuld an der Minderzuweisung der Straßenbaumittel trägt. Gleichwohl hat das Bundesverkehrsministerium NRW zusätzliche Gelder für Straßenbauprojekte in Aussicht gestellt. „Es gibt noch Luft. Wenn NRW baureife Projekte herstellt, wird es auch Finanzierungsmöglichkeiten geben“, äußerte Dobrindt gegenüber der „Rheinischen Post“.

Unser Verkehrsminister Groschek (SPD) hat demgegenüber erklärt, das NRW-Verkehrsministerium habe den Bundesverkehrsminister in den vergangenen Wochen zweimal angeschrieben und aufgefordert, in seinem Investitionspaket für vier weitere NRW-Maßnahmen eine Finanzierungszusage zu geben.
In den vergangenen zwei Wochen, also nachdem die Ankündigung des Bundesverkehrsministeriums veröffentlicht wurde?
Da hat offenbar der Wecker in Düsseldorf nicht rechtzeitig geklingelt

Einen schönen Tag in Aachen ...

... verbrachten unsere Damen der Frauen Union Aldenhoven und Gäste am vergangenen Mittwoch.


Nach einem gemeinsamen Frühstück und einem Stadtbummel stand der Besuch einer original Aachener Printenbäckerei auf dem Programm. Neben dem Genuss zahlreicher Leckereien erfuhren unsere Ausflügler einiges Interessantes über die Aachener Spezialität.


Einen stimmungsvollen Ausklang fand der Sommertag dann am Abend auf dem Aachener Marktplatz bei der Musik des "Lagerfeuer Trio" im Rahmenprogramm der Reit-EM.

Canvassingstand in Aldenhoven.


Unser Landrat Wolfgang Spelthahn stellte sich heute den Fragen der Aldenhovener Bevölkerung. Für das Sonntagsfrühstück gab es für viele Bürgerinnen und Bürger dann als kleines Geschenk noch eine Landratsmarmelade".

Das ganze Team führte interessante Gespräche und stellte den Kandidaten für die Landratswahl vor. Tatkräftig unterstützt wurde es dabei u. a. durch Staatssekretär Thomas Rachel MdB, die stellvertretende Landrätin Helga Conzen und den CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Ralf Claßen.


Am 13.09. gibt es für die CDU Aldenhoven und den Kreis Düren nur eine gute Wahl: Unseren Landrat Wolfgang Spelthahn.


Canvassingstand mit Landrat Wolfgang Spelthahn!


Am morgigen Samstag 15.08.2015 ab 12 Uhr finden Sie unseren Canvassingstand auf dem Parkplatz des Edeka Supermarktes. Landrat Wolfgang Spelthahn wird sich dort Ihren Fragen stellen.

Gründungssitzung des neuen Schulzweckverbandes

Heute fand im Kreishaus in Düren die Gründungssitzung des neuen Förderschulzweckverbandes im Kreis Düren statt.
...Damit werden u.a. der Bestand der Schirmerschule in Jülich und die Beschulung unserer Schülerinnen und Schüler mit besonderen Förderbedarfen langfristig gesichert.

Für die Gemeinde Aldenhoven nahmen neben Bürgermeister Ralf Claßen auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Georg Krapp und SPD-Ratsherr Markus Buder an der Gründungssitzung teil. Landrat Wolfgang Spelthahn wurde von den Anwesenden einstimmig zum Verbandsvorsteher gewählt sowie Bürgermeister Wolfgang Wittkopp aus Linnich zum Verbandsvorsitzenden.

Landrat Wolfgang Spelthahn zu Besuch in Aldenhoven


Landrat Wolfgang Spelthahn hat heute die Gemeinde Aldenhoven besucht. Im Rathaus kam es mit Bürgermeister Ral...f Claßen zu einem intensiven Meinungsaustausch insbesondere zu den aktuellen Themen, die die Gemeinde derzeit betreffen.

Bei einem anschließenden, gemeinsamen Spaziergang durch den Römerpark konnte sich Landrat Spelthahn erneut von der Schönheit unseres Parks und der Spielanlagen überzeugen. Spelthahn war in diesem Jahr zwar bereits im Rahmen des indeland-Triathlons und des Radaktionstages des Kreises zu Gast im Römerpark. Allerdings war der Park zu diesen Gelegenheiten teils voller Bühnen, Zelte, Fahrzeuge, Sportler und Zuschauer und die gesamte Fläche und Ausdehnung der Anlage nur zu erahnen.

Bürgermeister Claßen und Landrat Spelthahn stimmten überein, dass der Römerpark eine ideale Location für verschiedene weitere Veranstaltungen darstellt und vereinbarten hierzu eine Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen dem Kreis Düren und unserer Gemeinde Aldenhoven.

Bildung für alle: Neues Programm und neue Kurse der VHS Jülicher Land


Die Konzeption und Umsetzung eines breiten (Fort)Bildungsangebotes für die beteiligten Kom...munen Aldenhoven, Jülich, Linnich und Titz hat sich die gemeinsam getragene Volkshochschule (VHS) Jülicher Land auch für das zweite Halbjahr 2015 auf die Fahnen geschrieben.

„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ein ortsnahes und finanzierbares Bildungsangebot für alle, die einen Schulabschluss nachholen und sich damit qualifizieren möchten oder die sich in der Freizeit weiterbilden möchten, anzubieten. Dieses Ziel wird durch das neu aufgelegte Programm für alle Alters- und Interessengruppen wieder in bemerkenswerter Weise erfüllt. Allen Interessierten kann ich nur empfehlen: Melden Sie sich an!“ äußerte sich Bürgermeister Ralf Claßen anlässlich der Veröffentlichung des neuen VHS-Programm am gestrigen Donnerstag in Jülich.
Gemeinsam mit den Bürgermeisterkollegen aus Jülich, Linnich und Titz hatte Bürgermeister Ralf Claßen die Gelegenheit, das druckfrische, neue und vielseitige Programm in Augenschein zu nehmen.

Das VHS-Programm für das 2. Halbjahr 2015 ist ab kommender Woche als Programmheft u. a. in unserem Rathaus, bei Banken, Sparkassen und natürlich bei der VHS Jülicher Land erhältlich. Ebenso in den VHS-Zweigstellen in Aldenhoven, Linnich und Titz!

Die genauen Auslagestellen unserer Gemeinde finden Sie hier:
http://www.aldenhoven.de/aktuelles/vhs/index.php

Termin mit dem Bundestagsabgeordneten Thomas Rachel auf dem "campus aldenhoven" (ehemaliges Gelände der Zeche Emil Mayrisch):


Im Zentrum steht mit dem Aldenhoven Testing Center (ATC) - eine der modernsten und leistungsfähigsten Testanlagen für die Fahrzeugtechnik der Zukunft. Träger des Unternehmens sind der Kreis Düren und die RWTH Aachen. Die Ausstattung der Anlage mit sogenannten Pseudoliten ermöglicht z.B. die Forschung an einem auf Galileo-Satellitensignalen basierten Kollisionsvermeidungsassistenten. Mit solchen Projekten und Ideen werden wir gemeinsam den bevorstehenden Strukturwandel im Kreis Düren meistern!

Ihre CDU Aldenhoven hat einen neuen Vorstand!

 

Auf Ihrer Mitgliederversammlung vergangenen Freitag 26.06.2015 haben die Mitglieder der CDU Aldenhoven die Weichen für die gemeinsame Zukunft gestellt und einen neuen Vorstand gewählt.

 

Einstimmig sprach sich die Mitgliederversammlung für Ralf Claßen als Vorsitzenden der CDU Aldenhoven aus. Georg Krapp und Daniel Wondra wurden als Stellvertreter des Vorsitzenden ebenso einstimmig gewählt.

 

Weiterhin wurden gewählt:

Dennis Stötzer (Schriftführer), Hanne Breuer, Klaus Dieter-Drehsen, Franz-Josef Errens, Wilhelm Kleiker, Willibert Kieven, Gabriele Kropp, Heinz-Jakob Sauer, Sebastian Schneiders und Michaela Stier (alle Beisitzer).

 

Neuer Ratsherr eingeführt


Am vergangenen Donnerstag wurde Daniel Wondra als neues Ratsmitglied im Gemeinderat eingeführt. Daniel Wondra wird in Zukunft für die CDU im Schul- und Sozialausschuss, Rechnungsprüfungsausschuss sowie als Mitglied in den Gesellschafterversammlungen der WOGA GmbH & Co. KG und WOGA Beteiligungs GmbH tätig sein.


Thomas Rachel MdB: „Die Kommende Siersdorf ist ein Teil der Geschichte unserer Heimat“


Kreis Düren – „Die Instandsetzung von Denkmälern ist wichtiger Bestandteil der Wahrung der Geschichte und Kultur unserer Heimat“, betonte der Bundestagsabgeordnete des Kreises Düren, Thomas Rachel (CDU), bei seinem Besuch der Kommende Siersdorf in Aldenhoven. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesbildungsministerium überbrachte die positive Nachricht, dass die Bundesregierung im Rahmen des Denkmalpflegeprogramms „National wertwolle Kulturdenkmäler“ die Bestandsicherung in diesem Jahr mit weiteren 127.000 Euro fördert. „Das Herrenhaus ist das besondere Erkennungszeichen der Kommende“, erklärte Thomas Rachel.


Der Vorsitzende des Fördervereins Kommende Siersdorf, Guido von Büren, erläuterte Staatssekretär Thomas Rachel den Stand der Sanierungsarbeiten. „Durch die Erhaltung alter Bauwerke wird längst Vergangenes wieder erlebbar“, erklärte Guido von Büren die Ziele des Fördervereins. „Die Kommende gehört zum Bild der Gemeinde. Als wertvolles Kulturdenkmal soll sie auch für nachfolgende Generationen erhalten bleiben. Dabei hilft die erneute Förderung“, so der Vorsitzende weiter. Darüber freut sich auch Bürgermeister Ralf Claßen, der das Projekt tatkräftig unterstützt.


Bei seinem Rundgang durch das ehrwürdige Herrenhaus des Deutschordens ließ Guido von Büren die Geschichte des Ortes noch einmal aufleben. So konnten sich die Besucher in der ehemaligen Küche und im Speisesaal lange Tafeln und stimmungsvolle Abende der in der Regel zwölf Ordensleute ausmalen. Zusammen mit ihren Knechten erwirtschafteten diese auf den ordenseigenen Ländereinen rund um Siersdorf das Geld, mit dem der Deutschorden meist in den Städten beispielsweise Armenspeisungen und Krankenhäuser finanzierte.


Ziel des ehrenamtlich getragenen Förderverein ist es, bis zum 800.Jahrestag der Schenkung der Kommende an den Deutschorden durch den Jülicher Graf Wilhelm III. die Ruine wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Bundestagsabgeordnete Rachel dankte den Mitgliedern des Fördervereins für ihren unermüdlichen Einsatz bei der Sanierung.

Fassungslos und traurig müssen wir Abschied von unserem Parteivorsitzenden und Ratsherren Leo Neulen nehmen!

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.

Pläne von Bundeswirtschaftsminister Gabriel (SPD) zu einer Reform des Strommarktes
Stellungnahme der CDU Fraktion im Rat der Gemeinde Aldenhoven


Die CDU Fraktion im Rat der Gemeinde Aldenhoven hat die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Gabriel mit großer Sorge zur Kenntnis genommen.


Wie aus den ersten Reaktionen von einem der größten Arbeitgeber in unserer Region und auch der Gewerkschaft IG BCE zu erkennen ist, würde bei Einführung einer Klima-Abgabe die Wirtschaftlichkeit der Braunkohlekraftwerke und damit auch der Braunkohletagebaue schlagartig nicht mehr gegeben sein. Die Folgen wären Schließungen und Entlassungen in einer Größenordnung von mehreren zehntausenden Mitbürgerinnen und Mitbürger. Und das auch in unserem Gemeindegebiet.


Wir fordern Minister Gabriel auf seine Pläne zu überdenken und vor einer etwaigen Umsetzung in Gespräche mit allen Betroffenen zu treten. Es muss sichergestellt sein, dass Arbeitsplätze nicht unnötig gefährdet werden. Die Folgen des Steinkohleausstiegs sind in unserer Region noch lange nicht überall aufgefangen und eine solch angedrohte erneute große soziale und wirtschaftliche Verwerfung würde unvorhersehbare Folgen für unsere gesamte Region und damit auch für Aldenhoven haben.


Eine Änderung des Energiemix in Deutschland darf nicht mit unüberlegten Hau-Ruck Aktionen, wie jetzt offensichtlich geplant, geschehen. Diese muss vielmehr in Abstimmung mit allen Betroffenen vorausschauend und mit Rücksicht auf die betroffenen Menschen erfolgen.


Unsere Solidarität gilt unserer Region und unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern.


Hierzu werden wir einen offenen Brief an Bundeswirtschaftsminister Gabriel (SPD) verfassen, in dem wir unsere Forderungen nochmals mitteilen werden. Ebenso werden wir unsere Bundestagsabgeordnete um Ihre Unterstützung bitten.


Link zu einem Artikel zu dem Thema und den Reaktionen:

http://www.rp-online.de/wirtschaft/rwe-gabriel-will-ende-der-braunkohle-aid-1.4960469


offener Brief an Bundeswirtschaftsminist
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Elternunterhalt: Kinder haften für ihre Eltern


Die Frauen Union Aldenhoven möchte alle Interessierten herzlich zur Informationsveranstaltung „Elternunterhalt“ einladen.


Die Frage Elternunterhalt stellt sich dann, wenn ihr Vater oder Mutter zum Pflegefall geworden ist.


Wer bezahlt die Kosten für ein Pflegeheim?

Welche öffentlichen Mittel decken diese Kosten ab?

Haben erwachsene Kinder eine Unterhaltspflicht gegenüber ihren Eltern?


Sicherlich werden sich dann noch viele andere Fragen ergeben.


Zu diesem Thema wird Rechtsanwalt Georg Krapp referieren.


Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 23.April 2015
Um 19:30 Uhr in der Aula der Grundschule Aldenhoven, Schwanenstrasse, Gebäude 3 (Anbau der ehemaligen KGS).


Wir freuen uns auf ihr Kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Ihre Frauen Union Aldenhoven

CDU Reise nach Thüringen 2015
Der CDU Gemeindeverband Aldenhoven fährt dieses Jahr nach Ilmenau im Thüringer Wald. Details entnehmen Sie dem beigefügten Download. Es sind noch wenige Plätze Frei.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn H.J. Königstein
Tel.: 02464 6863 od.01708691588
e- Mail: hansjosef.koenigstein@t-online.de
Thueringen 2015.pdf
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